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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Abschiedsbotschaft für Daniel Küblböck

12.09.2018

Berlin Mit einer emotionalen Botschaft nehmen „DSDS“-Wegbegleiter Abschied vom früheren TV-Star Daniel Kaiser-Küblböck (33). „Mit großer Bestürzung hat jeder einzelne von uns die traurigen Nachrichten über Dich verfolgt! Es tut uns unendlich leid, auf diese Weise zu erfahren, welche grausame Traurigkeit Dich die letzten Monate umgeben haben muss“, schreiben Küblböcks Mitstreiter aus der ersten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ in einem Brief. „Was wir sehen und kennenlernen durften, war ein Mensch mit unglaublich vielen Facetten, einem riesigen unvoreingenommenem Herzen aber auch einer sehr zerbrechlichen Seele!“ In der ersten Ausgabe von „DSDS“ im Jahr 2003 hatte Küblböck den dritten Platz belegt.

Am Montag hatte die kanadische Küstenwache die Suche nach dem in der Labrador See vermissten Sänger eingestellt. Insgesamt vier Schiffe und zwei Flugzeuge suchten zusammen 80 Stunden lang – wegen der kurzen Überlebenszeit in dem kalten Wasser habe man die Suche schließlich gestoppt. Der Sänger ging nach Angaben des Anbieters Aida Cruises bei einer Kreuzfahrt von Hamburg nach New York am Sonntag vor Neufundland über Bord der in Papenburg gebauten „Aidaluna“, eine Suizidabsicht gilt als wahrscheinlich.

Unterschrieben ist der Brief von den sieben „DSDS“-Teilnehmern Juliette Schoppmann, Stephanie Bauckmayer, Andrea Josten, Daniel Lopes, Vanessa Struhler, Nektarios Bamiatzis und Gracia Baur. „Manche Menschen empfanden Dich möglicherweise als Clown. Jedoch auch Clowns weinen! Und die sehr guten Clowns besitzen die Fähigkeit, ihre Tränen vor den Menschen zu verbergen, denen sie sie nicht zeigen wollen!“, heißt es darin. Trotzdem habe Küblböck es geschafft, alle mit seiner positiven Energie anzustecken. „Wo immer Dich Deine Reise auch hinführt: Du wirst in unseren Herzen weiter leben! Danke, dass wir einen Teil Deines Weges mit Dir gehen durften!“

Wann der Sänger für tot erklärt wird, ist offen. Geht jemand über Bord eines Schiffes und wird vermisst, kann ein Gericht auf Antrag den Tod erklären oder die Todeszeit feststellen. Dies regelt das Verschollenheitsgesetz. Das Gesetz sieht für eine Todeserklärung unterschiedliche Fristen vor, die verstrichen sein müssen. Wenn Menschen bei einer Fahrt auf See verschwinden dann gilt eine vergleichsweise kurze Frist von sechs Monaten.

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