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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Briten wetten           auf kleine Prinzessin

10.04.2015

London Alice, Charlotte oder doch Arthur – wie könnte das zweite Kind von Kate (33) und Prinz William (32) heißen? Je näher die Geburt des nächsten britischen Royal Baby rückt, desto mehr kocht in England die Gerüchteküche. Ob es ein Mädchen oder ein Junge wird, wissen die Herzogin und der Herzog von Cambridge selbst noch nicht, versichert der Kensington-Palast. Sie wollen sich vom Geschlecht überraschen lassen.

Als Geburtstermin hatte der Hof offiziell lediglich „April“ angegeben. Kate selbst ließ kürzlich verlauten, dass es wohl in der zweiten Hälfte des Monats so weit sein wird. Fest steht hingegen, dass ihr zweites Kind, wie Brüderchen George, im Lindo Wing des St. Mary’s Hospital in London zur Welt kommen soll.

Name und Geschlecht – das sind zwei bis drei Wochen vor der Geburt die beiden Fragen, auf die Klatschreporter Antworten suchen. Ansonsten hatte die zurückhaltende Medienpolitik des Kensington-Palastes Erfolg. Es herrscht weitgehend Ruhe. Auf keinen Fall soll es wieder so ein Chaos geben wie im Juli 2013, als bei der Geburt von George sämtliche Dämme gebrochen waren.

Britische Wettbüros machen ein gutes Geschäft mit den Spekulationen: „Bei Georges Geburt haben 30 000 Leute eine Wette abgeschlossen und rund 500 000 Pfund (682 000 Euro) eingesetzt“, sagt Rupert Adams vom Wettbüro William Hill, einem der größten Buchmacher.

Hoch im Kurs stehen bei den Buchmachern diesmal traditionelle Vornamen wie Alice und Charlotte, aber auch Elizabeth und Victoria, der Name zweier Königinnen. Sollte es doch ein Junge werden, wetten die meisten auf Arthur oder James.

„Für uns war es überraschend, dass der Name Alice so populär ist“, erzählt Rupert Adams. Die Einsätze mögen durch Kates Uni-Vergangenheit getrieben sein – als Studentin hatte sie sich in einer Arbeit mit der Geschichte von „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll beschäftigt. Das Buch wird nun 150 Jahre alt.

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