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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Hitzewelle verursacht Fischsterben

29.01.2019

Canberra Im von einer Hitzewelle geplagten Australien sind erneut Hunderttausende Fische verendet. Sie seien im Darling River bei Menindee im Südosten des Landes entdeckt worden, teilten die Behörden am Montag mit. Grund sei vermutlich die in der Sommerhitze gestiegene Wassertemperatur, die Blaualgen gedeihen lässt. Diese entziehen dem Wasser Sauerstoff, der dann den Fischen fehlt. Normalerweise sterben die Algen ab, wenn es nachts kälter wird. In der Gegend hatte es bereits Anfang Januar ein Massensterben von Fischen gegeben. Politiker machten die Trockenheit für die schlechte Wasserqualität verantwortlich. Das Wasserministerium erklärte, es habe in der Region bereits zwei Wasserbelüfter installiert.

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