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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Geschichte: Wenn Menschen lange unter der Erde ausharren müssen

09.07.2018

Chiang Rai Zwei Wochen sind die Jugendfußballer in einer Höhle in Thailand eingeschlossen. Es gab mitunter Fälle, in denen Menschen ähnlich lange oder noch länger unter der Erde ausharren mussten.  42 Tage: Zwei Jugendliche werden im Juni 1998 gerettet, nachdem sie sich in einer steinzeitlichen Höhle bei Guiyang in Südchina verlaufen hatten und zufällig gefunden wurden. Die beiden Mädchen hatten ohne Nahrung überlebt, zwei Begleiter kamen zu Tode. Doch starben auch die Geretteten kurz nach der Bergung unter anderem an Unterernährung.  69 Tage: Im August 2010 werden in einer Mine in Chiles Atacama-Wüste rund 800 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago 33 Bergleute in etwa 700 Metern Tiefe verschüttet. Die Kumpel können sich in einen Schutzraum retten. Nach 17 Tagen ohne Kontakt nach außen werden sie über Rohre versorgt. In einer aufwendigen Rettungsaktion gelangen die Bergarbeiter im Oktober mittels einer Kapsel an die Erdoberfläche.

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