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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Eurovision Song Contest: Dracula gegen Disco Queen

18.05.2013

Malmö Wer holt sich die Krone beim 58. Eurovision Song Contest (ESC) – die barfüßige dänische Elfe Emmelie, der in höchsten Tonlagen jaulende „Graf Dracula“ aus Rumänien oder vielleicht doch die deutsche Disco Queen Natalie Horler von Cascada?

26 bunte bis blonde Beiträge werden die rund 125 Millionen erwarteten TV-Zuschauern beim Finale im schwedischen Malmö am Sonnabend (21 Uhr, ARD) erleben. Bei den beiden Halbfinal-Durchgängen von Dienstag und Donnerstag flogen viele osteuropäische Teilnehmer raus: Albanien, Mazedonien, Bulgarien, Serbien, Kroatien, Montenegro, Slowenien, Lettland und San Marino, das mit Schlagerproduzent Ralf Siegel antrat, sind nicht mehr dabei. Für Österreich, Israel und Zypern reichten die Stimmzahlen ebenfalls nicht. Die Schweiz kam auch das zehnte Jahr in Folge nicht über das Halbfinale hinaus.

Die Türkei, die 2003 den ESC gewann, boykottiert dieses Jahr den Wettbewerb. Sie fühlt sich durch das Wahlverfahren benachteiligt. Seit 2011 kommen 50  Prozent der Stimmen eines Landes von den Zuschauern, die anderen von einer Jury aus jedem Land.

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Deutschland ist als eines der sechs zahlungskräftigsten Länder des ESC ohne Halbfinalauftritt gesetzt. Das hilft Cascada aber wenig: Die 31-Jährige Horler aus Bonn wird mit dem Disco-Lied „Glorious“ zwar im vorderen Feld erwartet. Bei den Buchmachern führt derzeit aber die 20-jährige Emmelie de Forest mit „Only Teardrops“.

Aber der Wettbewerb wird bekanntlich nicht von Wettbüros gemacht: 2006 kürten die Zuschauer überraschend die finnische Rockband Lordi zum Sieger. Ähnliche Außenseiterchancen könnte dieses Jahr der rumänische Sänger Cezar haben, der im Dracula-Umhang auftritt. Natalie Horler lässt sich nicht von Polyester und hohen Tönen einschüchtern. „Bis zum Ende weiß keiner, wie es ausgeht.“

Von 39 Teilnehmern sind nach den beiden Halbfinalen von Dienstag und Donnerstag noch 26 Länder übrig. Am Sonnabend starten diese ab 21 Uhr (ARD) in folgender Reihenfolge:

1. Frankreich2. Litauen
3. Moldau
4. Finnland5. Spanien6.Belgien7. Estland8. Weißrussland9. Malta10. Russland11. Deutschland12.Armenien13. Niederlande14. Rumänien15. Großbritannien16. Schweden17. Ungarn18. Dänemark19. Island20. Aserbaidschan21.Griechenland22. Ukraine23. Italien24. Norwegen25. Georgien26.Irland

Kathinka Burkhardt Nordenham / Redaktion Nordenham
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