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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Jugendamt prüft Versäumnisse im Mordfall Greta

05.06.2020

Düsseldorf /Viersen Im Fall der mutmaßlich von einer Erzieherin ermordeten Greta (3) kommen immer mehr Versäumnisse ans Licht. In gleich drei Kitas, in denen die 25-jährige Tatverdächtige zuvor gearbeitet hatte, hat es Notfälle und Notarzteinsätze gegeben. Doch keiner der Träger habe dem Landesjugendamt die bei solchen Vorkommnissen üblichen Pflichtmeldungen geschickt, sagte der Leiter des LVR-Landesjugendamts, Lorenz Bahr, am Donnerstag in einer Sondersitzung des Familienausschusses. Es werde nun geprüft, ob die Kita-Träger ihre Meldepflichten verletzt hätten. Die Häufung der Fälle wäre dem Landesjugendamt „wahrscheinlich aufgefallen“.

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