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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Rätselhafter Tod eines Häftlings

19.10.2018

Hagen Der Tod eines im Gefängnis von Hagen inhaftierten Drogendealers durch eine Legionellen-Infektion stellt die Behörden vor ein Rätsel. Es sei nach wie vor unklar, wie sich der Gefangene die Infektion zugezogen habe, sagte ein Sprecher des NRW-Justizministeriums in Düsseldorf am Donnerstag. Die Infektion sei bisher weder bei Mitarbeitern noch bei anderen Gefangenen der Justizvollzugsanstalt aufgetreten.

Der 47-jährige Häftling war am vergangenen Freitag gestorben. Trotz Behandlung zuletzt in einer Spezialklinik in Aachen versagten seine Organe. Er war im geschlossenen Vollzug untergebracht, sodass er sich die Infektion im Gefängnis zugezogen haben dürfte.

Das Gesundheitsamt der Stadt Hagen habe einen Tag vor seinem Tod in dem Gefängnis Wasserproben entnommen. Ergebnisse seien aber erst Anfang November zu erwarten.

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