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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Prozess nach Tod von Reiterhof-Chefin

30.08.2019

Hanau Fast ein Jahr nach dem gewaltsamen Tod einer Reiterhof-Chefin im hessischen Schöneck steht ein 23-Jähriger wegen Mordes vor Gericht. Beim Verhandlungsauftakt am Donnerstag vor dem Landgericht Hanau teilten seine Verteidiger mit, der Rumäne wolle sich beim nächsten Termin am 6. September zu den Tatvorwürfen äußern.

Er werde sich in etwa so einlassen, wie er es bereits bei der Polizei getan habe. Bei Vernehmungen hatte er die Tat gestanden. Der als Hilfsarbeiter beschäftigte Angeklagte soll seine Chefin mit einem Seil erwürgt haben.

Die Tat ereignete sich am 10. September 2018 auf dem Pferdehof im Ortsteil Büdesheim. Nach einem Streit im Zusammenhang mit dem zwischenzeitlich gekündigten Arbeitsplatz soll der Mann der 51-Jährigen laut Anklage plötzlich ein Seil um den Hals gelegt und sie erdrosselt haben. Ermittler nahmen den mit internationalem Haftbefehl gesuchten Hilfsarbeiter im Januar im Bezirk Korneuburg in Niederösterreich fest. Er hatte dort eine neue Stelle angenommen.

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