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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Extremismus In Niedersachsen: Pulver in Drohbriefen an Politiker war ungefährlich

06.06.2020

Hannover Das Pulver in rechtsextremen Drohbriefen an Politiker in Niedersachsen ist nach Angaben des Innenministeriums ungefährlich. Das habe eine kriminaltechnische Untersuchung ergeben, sagte Ministeriumssprecher Philipp Wedelich am Freitag. „Der Stoff ist nicht gefährlich, wir haben ihn alle im Haushalt.“ Insgesamt habe es sich um acht Briefe gehandelt, fünf im Bereich Göttingen und drei im Hameln. Es werde davon ausgegangen, dass alle Schreiben aus einer rechten Motivation heraus wahrscheinlich von dem gleichen Täter verschickt wurden.

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Die Briefe waren am Donnerstag in den Büros verschiedener Parteien eingegangen. Betroffen waren unter anderem das Büro des Grünen-Politikers Jürgen Trittin und die FDP-Geschäftsstelle in Göttingen, aber auch Geschäftsräume von SPD, CDU und Linke sollen Drohungen erhalten haben. Innenminister Boris Pistorius (SPD) sprach von einem Versuch, Mandatsträger „mit rechtsextremistischer Propaganda und zweifelhaften Substanzen“ einzuschüchtern.

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