• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Panorama

Selena Gomez: Soziale Medien sind Fluch und Segen zugleich

15.05.2019

Cannes (dpa) - US-Musikerin und Schauspielerin Selena Gomez (26) sieht soziale Medien mit gemischten Gefühlen. "Ich glaube, dass für meine Generation soziale Medien sehr gefährlich sind", sagte Gomez am Mittwoch beim Filmfest Cannes.

Natürlich eröffneten Facebook und Instagram auch viele Möglichkeiten und hätten positive Seiten. Dennoch sei bullying, also das Schikanieren und Tyrannisieren, eine Gefahr. "Ich sehe immer wieder junge Mädchen, die am Boden zerstört sind."

Gomez hat bei Instagram 150 Millionen Follower. Ihren Einfluss will sie eigenen Angaben zufolge auch nutzen, um jungen Menschen zu zeigen, dass sie so sein können, wie sie es selbst möchten. Außerdem sei es nicht gut, ständig nur online zu sein. "Ich würde mir selber Auszeiten geben." Dann habe man eine Chance, etwas Abstand zu gewinnen.

Gomez war beim Filmfest Cannes in der Zombie-Komödie "The Dead Don’t Die" zu sehen. Der Film von Jim Jarmusch hatte am Dienstagabend das Festival eröffnet. Neben Gomez sind unter anderem Adam Driver, Bill Murray und Tilda Swinton auf der Leinwand zu sehen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.