• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Panorama

Babyfund in Müllsack: Mutter in U-Haft

19.06.2019

Kierspe Sie soll ihre Schwangerschaft verheimlicht und das ohne Hilfe zur Welt gebrachte Mädchen in einem zugeknoteten Müllsack in einem Gebüsch entsorgt haben: Die Ermittlungen gegen eine 31-jährige Mutter aus dem Märkischen Kreis wegen versuchten Totschlags dauern an. Das Neugeborene war am Freitag gerade noch rechtzeitig im Garten des Wohnhauses der Beschuldigten in Kierspe bei Lüdenscheid gefunden worden.

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau den Säugling töten wollte. „Ohne gezielte Suche wäre dieses Kind nicht gefunden worden“, sagte der ermittelnde Staatsanwalt aus Hagen am Dienstag. Die Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft.

Die Deutsche soll ihre Schwangerschaft verborgen und das Kind in den frühen Morgenstunden am vergangenen Freitag ohne Unterstützung im heimischen Badezimmer zur Welt gebracht haben. „Wir gehen davon aus, dass sie alles in ihrer Macht stehende getan hat, ihre Schwangerschaft vor ihrem Verlobten und der übrigen Familie geheim zu halten“, sagte der Staatsanwalt weiter.

So gebe es zum jetzigen Zeitpunkt auch keine Anhaltspunkte, dass der Verlobte und mutmaßliche Kindsvater in das Geschehen involviert sei. Das Paar hat schon eine einjährige gemeinsame Tochter.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.