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NWZonline.de Nachrichten Panorama

615 Euro für totgebissenes Huhn

18.01.2020

Kleve Für das von einem Hund totgebissene Filmhuhn „Sieglinde“ muss der Hundebesitzer deutlich mehr Schadenersatz zahlen – 615 Euro. Das entschied das Landgericht Kleve am Freitag und verdoppelte damit die vom Amtsgericht zunächst festgelegte Summe. Im Juni 2017 hatte ein Spaziergänger am Niederrhein seinen Hund ohne Leine laufen lassen, das Tier hatte „Sieglinde“ getötet. „Sieglinde“ sei kein gewöhnliches Huhn gewesen, stellte das Gericht klar – daher könne die Besitzerin deutlich mehr als den Wert einer Legehenne von etwa 15 Euro verlangen.

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