Köln - Nach der Blitzer-Panne von Köln hat die Stadt mehr als zehn Millionen Euro aus nicht zurückgeforderten Bußgeldern übrig. Der Betrag solle in Projekte für mehr Verkehrssicherheit und in Verbesserungen für den Fahrradverkehr fließen, sagte eine Sprecherin der Domstadt.
Wegen eines nicht richtig ausgeschilderten Tempolimits waren 2016 Hunderttausende Autofahrer auf der A 3 fälschlicherweise geblitzt und mit Bußgeldern belegt worden. Die Stadt Köln hatte laut Sprecherin dadurch insgesamt 11,72 Millionen Euro eingenommen.
