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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Kölner Zoo kooperiert erstmals mit Snapchat

18.10.2019

Köln Der Tiger stolziert auf einer Steinplatte umher, zumindest auf dem Smartphone-Display – in Wirklichkeit ist das Gehege leer. Der Kölner Zoo will zusammen mit der Social Media-App Snapchat auf ungewöhnliche Art auf das Artensterben aufmerksam machen. „Wir hoffen, dass es nie dazu kommt, dass wir die Tiere nur noch virtuell erleben können“, sagte Zoodirektor Theo Pagel, der am Donnerstag das gemeinsame Projekt im Kölner Zoo vorstellte.

Bis Ende Oktober können Besucher an verschiedenen Gehegen, die zeitweise leer stehen, mit der Snapchat-App bedrohte Tiere auf ihrem Smartphone lebendig machen. „Durch sogenannte Lenses werden Objekte und Tiere zum Leben erweckt und mit der realen Umwelt verschmolzen“, sagte Liane Siebenhaar, die bei Snapchat für das Projekt verantwortlich ist.

Als Besucher scannt man ein Symbol auf einer Tafel vor dem Gehege und kann dann auf dem Smartphone-Display beobachten, wie sich ein Elefant, ein Tiger oder ein Philippinen-Krokodil täuschend echt durchs Gehege bewegt.

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