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Aktualisiert vor 6 Minuten.

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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Freierer Umgang mit Totenasche gewünscht

30.10.2019

Königswinter Mehr als zwei Drittel der Menschen in Deutschland wollen einer Branchen-Umfrage zufolge einen liberaleren Umgang mit der Asche von Toten. Dabei geht es darum, Asche in Amulette zu füllen oder zur Herstellung von Erinnerungsgegenständen wie Glasskulpturen oder Diamanten zu verwenden, teilte die Verbraucherinitiative Aeternitas am Dienstag in Königswinter mit. „Tatsächlich findet beides bereits statt – unter dem Mantel der Verschwiegenheit oder auf dem Umweg über das Ausland, wo liberalere Vorschriften zum Umgang mit Totenasche vorherrschen.“

Laut der Umfrage im Auftrag von Aeternitas meint nur jeder Fünfte (21 Prozent), dass solche Praktiken in Deutschland weiterhin nicht erlaubt sein sollen. 71 Prozent dagegen gaben an, das grundsätzlich in Ordnung zu finden. Die Gesetzgeber müssten gesellschaftliche Veränderungen stärker in das Bestattungsrecht einfließen lassen.

Reformbedarf sehe Aeternitas auch bei den Vorschriften zur Umbettung von Totenasche, der Entnahme einer Urne aus der aktuellen und der Wiederbeisetzung in einer anderen Ruhestätte. Das sei derzeit in den meisten Fällen verboten. So reiche den Behörden der Wunsch der Angehörigen, ein Grab an ihrem Wohnort statt weit entfernt besuchen und pflegen zu können, „in der Regel“ als Begründung nicht aus, hieß es. 69 Prozent der Befragten gaben an, dass die Umbettung einer Urne auf Wunsch der Hinterbliebenen erlaubt sein sollte, sofern der letzte Wille nicht dagegen spreche.

17 Prozent sind der Ansicht, die Verlagerung der sterblichen Überreste sollte nur genehmigt werden, wenn der Verstorbene sich das vor seinem Tod gewünscht hat.

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