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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Wettbewerb: Künstler wetteifern im Eurovision-Vorentscheid

23.02.2016

Köln An diesem Donnerstag entscheidet sich, welcher der deutsche Beitrag beim Eurovision Song Contest in Stockholm wird. Die ARD zeigt den den Vorentscheid „Eurovision Song Contest 2016 – Unser Lied für Stockholm“ um 20.15 Uhr. Eigentlich hatte Xavier Naidoo (44) das Ticket nach Stockholm schon in der Tasche. Da der Sänger zwar musikalisch äußerst erfolgreich, wegen einiger politischen Äußerungen allerdings umstritten ist, zog der zuständige NDR die Nominierung nach Protesten wieder zurück.

Nun gibt es wieder einen Wettbewerb mit zehn Kandidaten.

 Alex Diehl: Bayerischer Singer-Songwriter, der mit seinem Beitrag „Nur ein Lied“ in guter deutscher ESC-Friedenslied-Tradition steht – man erinnere sich an Nicole („Ein bisschen Frieden“). Diehl schrieb das Lied im Eindruck des Terrors von Paris. Auf Facebook war es ein Hit.

 Avantasia: Rock-Projekt um den in Metal-Kreisen bekannten Musiker Tobias Sammet („Edguy“). Das Lied „Mystery Of A Blood Red Rose“ erinnert weniger an die finnischen ESC-Gewinner und Hardrocker von Lordi, eher an opulente Rock-Arien der 80er. Sammet spricht selbst von einem „Rock-Opern-Konzept“.

 Ella Endlich: Lässt die Schlager-Tradition beim ESC aufleben – in der gerade modernen Helene-Fischer-Variante. Mit „Küss mich, halt mich, lieb mich“ hatte sie 2009 einen kleinen Hit. Nun singt sie in „Adrenalin“: „Nimm mich mit, nimm mich mit, nach nirgendwo“.

 Gregorian: Mittelalter-Projekt des Hamburger Musikproduzenten Frank Peterson, bei dem die Sänger Mönchskutten tragen. Im Song „Masters Of Chant“ trifft gregorianischer Gesang auf Pop-Musik.

 Jamie-Lee Kriewitz: Die Schülerin aus der Nähe von Hannover hat bereits gute Erfahrungen mit Publikums-Abstimmungen gemacht – sie gewann die Show „The Voice of Germany“ von ProSiebenSat.1. Das Lied „Ghost“ war schon in den Charts und ist modern produzierter Pop.

 Joco: Die Schwestern Josepha und Cosima Carl sind bislang eher Insidern bekannt. Sie machen mit dem Lied „Full Moon“ Indie-Pop der anspruchsvolleren Sorte. Die Schwestern aus Ostfriesland gelten als große Talente.

 Keøma: Die australische Sängerin Kat Frankie und der Kölner Rockmusiker Chris Klopfer machen mit „Protected“ elegischen Indie-Pop mit ein bisschen Wehmut. Die beiden haben erst kürzlich ihr erstes Album zusammen aufgenommen.

 Laura Pinski: Laura Pinski ist das Rückkehrticket von Ralph Siegel auf die deutsche ESC-Bühne. Ihr Lied „Under The Sun We Are One“ stammt aus der Feder des ewigen ESC-Komponisten.

 Luxuslärm: Die westfälische Band ist bereits bei Stefan Raabs ESC-Variante „Bundesvision Song Contest“ ins Rennen gegangen und auf Platz vier gelandet. Nun soll es mit der Deutsch-Pop-Nummer „Solange Liebe in mir wohnt“ etwas mehr werden.

 Woods Of Birnam: Den Namen seiner Band hat Sänger Christian Friedel von Shakespeares „Macbeth“ abgeleitet – er ist eben Schauspieler durch und durch. Er schart Ex-Mitglieder der Band Polarkreis 18 um sich.

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