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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Lärm macht das Schülerleben schwer

15.11.2005

DORTMUND DORTMUND/DPA - In deutschen Klassenräumen ist es nach Ansicht von Experten meistens zu laut. „Kinder werden durch hohes Lärmaufkommen in ihrem Lernen behindert“, teilte die Kooperation „Lärmprävention in Bildungseinrichtungen“ gestern in Dortmund am Rande einer Tagung mit. Die Experten schlugen als Gegenmaßnahme den Einbau von schallschluckenden Materialien vor, um die Nachhallzeit des Raumes zu verringern.

In Untersuchungen sei gezeigt worden, dass bereits durch den Lärm von unverständlichen Hintergrundgesprächen in Klassenräumen die Leistung von Kindern um bis zu 25 Prozent vermindert gewesen sei, sagt die Wahrnehmungsforscherin Maria Klatte von der Universität Oldenburg. „Die Kinder bekommen nicht nur weniger mit, sie behalten auch weniger.“

Der Lärmpegel in Schulklassen liege bei 70 bis 75 Dezibel, weiß Lärmforscher Peter Becker. Bei Stillarbeit würden noch rund 50 Dezibel gemessen. Zum Vergleich: Eine normale Unterhaltung hat einen Lärmpegel von rund 60 Dezibel.

Infos: www.schluss-mit-laerm.de

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