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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Lindsay Lohan, Florence Welch, Hugh Jackman & mehr

04.11.2011

Ex-Moderator Ulrich Wickert  (68) hält Geld nicht für das Maß aller Dinge. „Geld ist nicht der Sinn des Lebens. Geld macht nicht glücklich – aber kein Geld zu haben, kann unglücklich machen“, sagte er. Er habe keine einzige Aktie und fühle sich auf seinem Fahrrad glücklicher als in einem Porsche.

Schauspielerin Lindsay Lohan  (25) muss wegen Verstoßes gegen ihre Bewährungsauflagen für 30 Tage hinter Gitter. Dies entschied am Mittwoch ein Gericht in Los Angeles, wie der Nachrichtensender CNN berichtete. Lohan musste in einem Heim Sozialstunden ableisten, war aber aus dem Programm geworfen worden. Nun muss sie ihre gesamten Sozialstunden in einer Leichenhalle abarbeiten und 18 Sitzungen in der Psychotherapie besuchen. Sollte sie gegen die Auflagen verstoßen, drohen ihr 270 Tage Gefängnis. Allerdings hat Lohan die Chance auf eine Verkürzung der Strafe, weil die Gefängnisse überbelegt sind. „Es ist möglich, dass sie ein- und wieder ausgebucht wird“, sagte ein Sprecher.

Kurzen Prozess hat Schauspieler Hugh Jackman  (43) mit seinem Handy gemacht. Er habe gerade sein Mobiltelefon weggeworfen, weil er nicht mehr immer und zu jeder Zeit erreichbar sein wolle, sagte der Australier in einem Interview.

Über einen Umzug nach Berlin denkt Schauspielerin Christine Neubauer  (49) nach. „Ich finde Berlin spannend, das war aber immer schon so. Berlin ist offen für Kreative, hier entsteht sehr viel“, sagte sie in einem Interview. „Als Künstlerin fühle ich mich in so einer Umgebung natürlich sehr wohl“, fügte sie hinzu. Außerdem habe sie in der Stadt viele Freunde, darunter ihre Produzentin Regina Ziegler.

Sängerin Florence Welch  (25) hat sich von einer Nacht in einem deutschen Wald zu einem Song inspirieren lassen. Als sie mit ihrer Band vor drei Jahren auf Deutschland-Tournee gewesen sei, habe sie in einem Wohnmobil in einem „dunklen deutschen Wald, irgendwo im Nirgendwo“ geschlafen, sagte die Britin.

Schauspieler Larry Hagman  (80) hält die 80er-Jahre-Serie „Dallas“ für einen Vorläufer der heutigen Zeit. „Dallas zeigte die Arschloch-Seite des Kapitalismus“, sagte der als fieser Ölmagnat J. R. Ewing bekanntgewordene US-Schauspieler dem „Zeit-Magazin“. „J. R. glaubt an nichts anderes als ans Geldverdienen. Er hat die Skrupellosigkeit des Kapitalismus, über die man sich heute auf einmal wundert, immer schon gelebt“, sagte Hagmann.

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