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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Briten warten gespannt aufs royale Baby

13.04.2019

London Zwei Gemeinsamkeiten haben der Brexit und das nächste royale Baby. Auf beides warten die Briten derzeit, und niemand weiß, wann es passiert. Allerdings sind die Briten von der Aussicht auf Nachwuchs bei Queen-Enkel Prinz Harry (34) und seiner Frau Meghan (37) längst nicht so genervt wie vom ewigen Hin und Her um den EU-Austritt ihres Landes.

Wann und Wo

Einen genauen Geburtstermin hat der Palast nie genannt. Klar ist: Lange kann es nicht mehr dauern. Alle rechnen noch für den April oder Anfang Mai mit der Geburt von „Baby Sussex“, wie es britische Medien nennen. Zu den Geburtsvorbereitungen gibt sich der Palast zugeknöpft. Harry und Meghan – offiziell Herzog und Herzogin von Sussex – hätten „die persönliche Entscheidung getroffen, die Pläne rund um die Geburt privat zu halten“, teilte der Buckingham-Palast mit.

Harrys Schwägerin Kate brachte ihre drei Kinder im privaten Lindo-Flügel des Londoner St. Mary’s Hospital zur Welt. Es gilt als unwahrscheinlich, dass auch Meghan ihr Baby dort bekommen will. Die werdenden Eltern wohnen inzwischen im Frogmore Cottage in Windsor, außerhalb Londons und fast eine Stunde Autofahrt von der Klinik entfernt. Britische Medien munkeln, dass Meghan sich eine Hausgeburt wünschen könnte.

Name und Titel

George (5), Charlotte (3) und Louis (bald 1) – die drei Kinder von Kate und William –sind Prinzen und Prinzessin. Ob auch das Baby von Harry und Meghan diesen Titel oder auch den einer königlichen Hoheit tragen wird, weiß man noch nicht. Nach einer alten Regel soll nur ein begrenzter Teil der Nachkommen Prinz oder Prinzessin werden, die Queen kann ihren Nachfahren diese Titel aber geben. Beispielsweise die Kinder von Prinz Edward tragen die Titel Viscount Severn und Lady.

Den Namen des Babys wird die Öffentlichkeit traditionell erst eine Weile nach der Geburt erfahren. Experte Hanson mutmaßt, dass er wegen Meghans US-amerikanischer Herkunft „typisch amerikanisch“ werden könnte, aber das ist natürlich Spekulation. Meghan zufolge wollen sich die beiden übrigens überraschen lassen, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird.

Die Thronfolge

Das Baby wird Platz sieben in der britische Thronfolge einnehmen – direkt hinter Vater Harry. Auf Platz eins ist Prinz Charles (70), es folgt sein Sohn William (36). Auf den Plätzen drei, vier und fünf kommen dessen Kinder. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass das Baby sich irgendwann auf dem britischen Thron wiederfindet.

Die Liebe Familie

William und Harry sind wohl der Briten liebstes Duo. Auch als William Kate heiratete, wirkte die junge Generation im Königshaus vertraut und freundschaftlich. Mit Meghans Einzug soll sich das Verhältnis abgekühlt haben. Gerüchte halten sich hartnäckig, dass die beiden Frauen sich nicht allzu gut verstehen. Offiziell gibt es dazu nichts.

Zuerst wohnten beide Paare quasi Tür an Tür auf dem Gelände des Kensington-Palasts, sie teilten sich auch einen Account bei Instagram. Beides änderte sich zuletzt. Harry und Meghan zogen ins eigene Heim - das Frogmore Cottage. Und sie bekamen jüngst auch ihren eigenen Instagram-Account. Das Profil stellte einen Weltrekord auf: Innerhalb von nur fünf Stunden und 45 Minuten folgten eine Million Nutzer dem neuen Profil „sussexroyal“.

Viele Medien rechnen damit, dass Meghans Mutter Doria Ragland anreisen wird, um ihre Tochter zu unterstützen. Meghan und sie haben bekanntlich ein sehr gutes Verhältnis. Einen seiner Großväter wird das Baby dagegen nicht so schnell kennenlernen. Meghans Vater Thomas Markle fehlte schon bei der royalen Hochzeit seiner Tochter. Bei Opa Thomas ist wohl – wie beim Brexit – viel Diplomatie gefragt.

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