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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Gebäude stürzt wie Kartenhaus zusammen

02.01.2019

Magnitogorsk Eine schwere Gasexplosion in Magnitogorsk mit Toten und Dutzenden Vermissten hat in Russland das Neujahrsfest überschattet. Im Schutt eines teilweise eingestürzten Wohnblocks fanden Retter bislang neun Leichen. Zugleich blieb das Schicksal von mehr als 35 Menschen ungeklärt, von denen viele unter den Trümmern vermutet wurden. Präsident Wladimir Putin flog am Silvesterabend aus dem Urlaub in die Industriestadt am Ural und sprach mit Einsatzkräften und Opfern im Krankenhaus.

Es gelang den Rettern am Dienstag, ein schwer verletztes zehn oder elf Monate altes Mädchen zu bergen. „Ein Kind ist lebendig unter den Trümmern gefunden worden“, sagte der Gouverneur des Gebietes Tscheljabinsk, Boris Dubrowski, der Agentur Interfax zufolge. Das Kind wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Die Explosion am Montag um 4.00 Uhr Ortszeit (0.00 Uhr MEZ) hatte einen ganzen Aufgang eines großen Wohnblocks aus Sowjetzeiten wie ein Kartenhaus zusammenstürzen lassen. Warum es zu dem Unglück kam, war am Dienstagnachmittag noch unklar.

In einem Kraftakt wenige Stunden vor dem neuen Jahr zogen die Behörden Rettungskräfte, Gerät und Hundestaffeln aus weiten Teilen Sibiriens und aus Moskau in Magnitogorsk zusammen. Die Industriestadt liegt am Ural etwa 1400 Kilometer östlich der Hauptstadt.

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