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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Eurovision Song Contest: Mit Lied gescheitert – dafür Heiratsantrag

13.05.2017

Kiew Eine Jodel-Rap-Einlage aus Rumänien („Yodel it!“) hat sich gegen das Alpenland Schweiz im zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contests (ESC) durchgesetzt. Der Österreicher Nathan Trent überzeugte in Kiew mit seinem Lied „Running On Air“, auch Israel schaffte mit „I Feel Alive“ den Sprung ins ESC-Finale an diesem Samstag (21 Uhr, live in der ARD). Auch der Bulgare Kristian Kostow darf noch einmal auftreten. Er gilt als einer der Favoriten der Buchmacher.

Beim Publikum im Internationalen Ausstellungszentrum in Kiew kam besonders der weißrussische Beitrag des Duos Naviband „Story Of My Life“ an. Die Mehrzahl der Fans favorisierte die Gruppe aus dem Nachbarland, die auf Weißrussisch sang. Der ungarische Sänger Joci Papai sang im Halbfinale in seiner Muttersprache. Eine bauchfreie Tänzerin umgarnte den romastämmigen Sänger, Stichflammen schossen aus dem Boden. Das von dem deutschen ESC-Urgestein Ralph Siegel produzierte Lied für San Marino („Spirit Of The Night“) schied aus.

Zehn Länder hatten sich mit ihren Beiträgen schon in einem ersten Halbfinale am Dienstag qualifiziert – darunter Australien, Belgien und Portugal. Die Deutsche Levina tritt mit ihrem Song „Perfect Life“ wie die Kandidaten aus Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Gastgeberland Ukraine direkt im Finale an.

Der aufregendste Moment für die mazedonische Sängerin Jana Burceska („Dance Alone“) beim Halbfinale des Eurovision Song Contest (ESC) war nicht ihr Auftritt. Unmittelbar vor der Verkündung der Entscheidung ging ihr Freund Alexander vor einem Millionenpublikum auf die Knie. „Willst du mich heiraten?“, fragte er die 23-Jährige im Wartebereich im Internationalen Ausstellungszentrum in Kiew. Dann zückte er einen Ring und die Antwort von Jana Burceska war klar: „Ja!“, rief sie in die Kamera. Auch Moderator Timur war begeistert. „Das ist wohl der erste Heiratsantrag im Eurovision Song Contest“, sagte er.

Nun ist wohl auch eines zu verkraften: Sie bekam zu wenig Anrufe der Zuschauer und schaffte es nicht ins ESC-Finale am Samstag. Möglicherweise wäre das auch zu anstrengend gewesen, denn die Sängerin erwartet ein Kind.

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