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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Naturkatastrophe: Neun Tote nach Erdbeben in China

12.05.2017

Peking Ein Erdbeben in Westchina hat nach Behördenangaben neun Menschen in den Tod gerissen. 20 weitere seien am Donnerstagmorgen (Ortszeit) verletzt worden, teilte eine für Erdbeben zuständige Verwaltungsstelle in der Region Xinjiang mit. Betroffen sei der Landkreis Taxkorgan, mehr als 180 Häuser seien eingestürzt. Taxkorgan ist eine nur spärlich bewohnte, abgelegene und bergige Gegend, die an Tadschikistan, Afghanistan und Pakistan grenzt. In dem Kreis leben rund 33 000 Menschen.

Die US-Erdbebenwarte verzeichnete ein Beben der Stärke 5,4 in einer Tiefe von zehn Kilometern. Die Nachrichtenagentur Xinhua meldete, es habe zahlreiche Nachbeben gegeben, Rettungsarbeiten hätten begonnen. In Westchina kommen Erdbeben häufig vor – in einem nahe bei Taxkorgan gelegenen Landkreis starben im Jahr 2003 bei einem Beben der Stärke 6,8 fast 270 Menschen. Bei dem verheerendsten Erdbeben in China in diesem Jahrhundert kamen 2008 in der Provinz Sichuan 90 000 Menschen ums Leben.

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