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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Osnabrücker Unternehmer gesteht Missbrauch

14.07.2019

Osnabrück Im Prozess gegen einen früheren Unternehmer aus dem Kreis Osnabrück wegen des sexuellen Missbrauchs von Waisenkindern im afrikanischen Togo hat der Angeklagte die ihm vorgeworfenen Taten gestanden. Entsprechende Berichte von NDR und „Neuer Osnabrücker Zeitung“ bestätigte der Anwalt des 66 Jahre alten Deutschen am Samstag. Der NOZ sagte der Anwalt: „Die Vorwürfe sind im Wesentlichen zutreffend.“ Sein Mandant zeige Reue, es tue ihm sehr leid. Nachdem die Anklageverlesung öffentlich war, wurde die Öffentlichkeit für die Beweisaufnahme ausgeschlossen.

Der Mann soll laut Staatsanwaltschaft fünf Kinder im Alter von etwa zwei bis zwölf Jahren im Zeitraum von Januar 2016 bis Februar 2018 bei Besuchen in dem Waisenhaus in Togo teils vergewaltigt haben. Das jüngste Kind war zum Tatzeitpunkt ungefähr zwei Jahre alt. Angeklagt sind 41 Fälle meist schweren sexuellen Missbrauchs. Der Mann hatte die Taten gefilmt. Angehörige des 66-Jährigen hatten die Polizei eingeschaltet.

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