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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Passagiere sitzen stundenlang in ICE fest

21.02.2017

Hamburg Wegen einer gerissenen 15000-Volt-Oberleitung haben am Sonntag rund 430 Fahrgäste bis zu fünf Stunden in einem ICE vor dem Hamburger Hauptbahnhof ausharren müssen. Die Leitung war auf den Zug gestürzt. Nach Angaben der Feuerwehr wurde niemand verletzt. Die Rettungskräfte versorgten fünf Fahrgäste wegen kleinerer gesundheitlicher Probleme.

Der vordere Teil des Zuges aus München/Berlin hatte zum Zeitpunkt des Unglücks bereits den Bahnsteig erreicht. Die 150 Fahrgäste in den ersten sechs Wagen konnten jedoch erst aussteigen, nachdem die gerissene Leitung geerdet war. Die 280 Reisenden im hinteren, abgetrennten Teil des Zuges mussten sich länger gedulden. Ein Versuch, die Wagen mit einer Diesellok in den Bahnhof zu ziehen, scheiterte an festgefahrenen Bremsen.

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