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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Pastafaris dürfen nicht mehr für „Nudelmessen“ werben

03.12.2014
NWZonline.de NWZonline 2015-07-21T21:28:19Z 280 158

Satire-Religion:
Pastafaris dürfen nicht mehr für „Nudelmessen“ werben

Templin Die sogenannte „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters“ darf nicht mehr am Ortseingang des uckermärkischen Templin (Brandenburg) für ihre „Nudelmessen“ werben. Die Schilder, die Ende vergangener Woche für Empörung gesorgt hatten, wurden am Montag abgehängt, wie ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei in Templin auf epd-Anfrage bestätigte. Der evangelische Templiner Pfarrer Ralf-Günther Schein zeigte sich gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd) erleichtert.

Das ist die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters

Die sogenannten „Pastafaris“ hatten von den Behörden in der Uckermark zunächst die Erlaubnis erhalten, an den Ortseingängen von Templin Hinweisschilder auf ihre „Nudelmessen“ anzubringen. Sie hingen unter denen von katholischer und evangelischer sowie den Freikirchen angebrachten Schildern mit Hinweisen auf Messen und Gottesdienste. Die etablierten Kirchen reagierten entsetzt.

Bei der „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters“ soll es sich um Religions- und Kirchenkritiker handeln, deren Bewegung als satirische Reaktion von Atheisten auf fundamentale Christen in den USA entstanden sein soll.