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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Attentat: Patient erschießt Arzt in Berliner Klinik

27.07.2016

Berlin In einem Krankenhaus in Berlin-Steglitz hat ein Patient auf einen 55-jährigen Arzt geschossen und ihn so schwer verletzt, dass er kurz darauf starb. Der Täter, ein 72-jähriger Deutscher, tötete sich anschließend selbst, wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte. Hinweise auf einen islamistischen oder einen anderen terroristischen Hintergrund der Tat gebe es nicht, so die Polizei.

Der Arzt war Kieferorthopäde im Benjamin-Franklin-Krankenhaus, einem Standort der Uniklinik Charité. Die Tat geschah gegen 13 Uhr in der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im 4. Obergeschoss. Der Täter war ein Patient und wollte behandelt werden. Er schoss mehrfach auf den Arzt in einem Zimmer, das er dann wieder verließ – er erschoss sich schließlich selbst. Der Arzt wurde sofort notoperiert, starb aber an den Schusswunden.

Eine Polizeisprecherin sagte: „Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt keine Hinweise auf weitere Verletzte und keine Hinweise auf einen weiteren Täter.“ Die Kriminalpolizei ermittelt die Hintergründe der Tat. Das Krankenhaus ist einer von vier Standorten der Charité.

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