• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Panorama

Promis trauern um Opfer und mahnen zur Vernunft

21.12.2016

Berlin Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt äußern Prominente ihr Mitgefühl. Moderator Jan Böhmermann (35) schrieb am Dienstag auf Twitter: „Es gibt keine „politische Antwort“ auf den Hass. Nur Unerschütterlichkeit, Vernunft und Menschlichkeit. Und Zusammenhalt für die Freiheit.“ Schauspielerin Veronica Ferres (51) twitterte: „Mir fehlen die Worte. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer und den Verletzten des schrecklichen Vorfalls.“

Schauspielerin und Sängerin Anna Loos (46) veröffentlichte auf Facebook ein Gedicht auf ihre Heimatstadt und fügte hinzu: „Meine Trauer ist bei den Toten und Ihren Familien und Freunden.“ Sie wünsche sich „ein friedliches Weihnachtsfest“, nicht nur für Berlin, sondern „auch für den Irak und Syrien, Nigeria, Libyen, Sudan, Kongo, Somalia, den Gazastreifen, Afghanistan und Pakistan und für alle anderen Menschen, deren Zuhause durch Krieg und ähnliche Zustände zerstört wird“.

Comedian Oliver Kalkofe (51) trat am Montagabend in einem Theater auf, das nur 500 Meter vom Anschlagsort entfernt liegt. Seine Gedanken äußerte er auf Facebook in einem längeren Statement. „Ich möchte meinen Glauben an den Sieg der Vernunft und der Menschlichkeit noch nicht komplett aufgeben“, so Kalkofe, er werde „mit meinen bescheidenen Mitteln“ weiter kämpfen gegen „den wachsenden Wahnsinn“. Rapper Bushido (38) twitterte bereits am Montagabend: „Mein Beileid an die Menschen, die heute am Ku“damm jemanden verloren haben. Was für eine kranke Welt.“

Auch international gibt es viele Reaktionen. US-Sängerin Anastacia (48, „I“m Outta Love“) schrieb auf Twitter: „Geistloser Hass wird nicht triumphieren.“ Ihr irischer Kollege Ronan Keating (39) ergänzte: „Angewidert und am Boden zerstört wegen diesen unschuldigen Familien in #Berlin. Wir selbst haben in den vergangenen drei Wochen in Deutschland viele schöne Märkte besucht.“ Dazu setzte er den Hashtag #Frieden. Bis Sonntag war er in Deutschland auf Tour.

„Wir fühlen mit den Familien der Opfer“, schrieb die Band One Republic am Montagabend auf Twitter. „Wir waren gestern Abend noch auf diesem Markt. Es ist so traurig.“ Ebenfalls noch am Montagabend schrieb der britische Sänger James Arthur (28, „Say You Won“t Let Go“) in dem Kurznachrichtendienst: „Ich habe diesen Ort erst heute Morgen verlassen. Meine Gedanken sind bei den Familien.“

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.