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NWZonline.de Nachrichten Panorama

FERNSEHEN: Pümpel trifft Klitschko-Bauch

08.10.2007

BASEL Ein Millionenpublikum litt am Sonnabend in Basel in der ersten ZDF-Show von „Wetten, dass..?“ nach der Sommerpause bei der Wetteinlösung des durchtrainierten Box-Profis mit. Wladimir Klitschko wurde von einem Wettkandidaten so lange mit Saugdruck-Toilettenreinigern – kurz Pümpeln – beworfen, bis endlich einer davon an seinem Bauch kleben blieb.

Nicht viel besser erging es dem Komiker Michael „Bully“ Herbig. Er musste einen Teil des Abends als Sissi verkleidet mit Perücke und schwerem Reifrock auf der Wettcouch verbringen. Ein bestens gelaunter Moderator Thomas Gottschalk präsentierte zu seinem 20-jährigen „Wetten, dass..?“-Jubiläum wieder mal eine solide Unterhaltungsshow, die allerdings trotz Überlänge nur wenige Höhepunkte hatte.

Spektakulär war die Außenwette, bei der Kandidat Milan es schaffte, einen zwölf Meter langen Doppeldeckerbus auf einer nur mal acht Meter breiten Brücke zu wenden. Zwar lag er dabei etwas über der vorgegebenen Zeit, wurde aber dennoch erwartungsgemäß von den Zuschauern zum Wettkönig gekrönt. Witzig war auch die Idee des Kandidaten, der auf den Rücken seiner Freunde 20 Pümpel warf und damit vielleicht ein neues Gesellschaftsspiel kreierte.

Das ZDF blieb bei seinem bewährten Konzept für die erfolgreichste Sonnabendabend-Show des deutschen Fernsehens. Wie die meisten ihrer Hollywood-Kollegen schafften es diesmal auch die Schauspieler Jennifer Garner und Jamie Foxx nicht, bis zum Schluss auf Gottschalks Wettcouch auszuharren.

Frauenfußball-Weltmeisterin Nadine Angerer musste nach verlorener Wette eine kleine Ewigkeit lang in einem Bottich Butter schlagen. Auch ihre Teamkolleginnen bewiesen Humor und verrieten derweil bei einer Schaltung ins „Aktuelle Sportstudio“, was sie von der Männer-Nationalmannschaft außer dem Gewinn der WM noch unterscheidet: die rasierten Beine.

Gottschalk selbst verlor seine Stadtwette und muss demnächst in der Wohnung eines Leipziger Ehepaares als Maler täig werden. Gottschalk hatte den Baselern nicht zugetraut, dass sie den Münsterplatz in einen wilden Dschungel mit echten und unechten Tieren sowie jeder Menge Tarzans und auch Janes verwandeln.

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