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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Schwarzeneggers Ehe am Ende

04.07.2011

LOS ANGELES Maria Shriver will die Scheidung von Arnold Schwarzenegger. Die 55-Jährige habe am Freitag in Los Angeles die Trennung offiziell eingereicht, berichten die „Los Angeles Times“ und das „People“-Magazin übereinstimmend. Damit scheint die Ehe nach 25 Jahren und vier Kindern, aber auch einer langen außerehelichen Affäre, endgültig beendet.

Shriver gab in den Formularen „unüberbrückbare Gegensätze“ als Grund für die eingereichte Scheidung an, meldete die „Los Angeles Times“ weiter. Für die beiden jüngsten Kinder wolle sie ein gemeinsames Sorgerecht. Zwei Kinder des Paares sind bereits volljährig. Sie beantragte zudem, dass einige Güter wie Schmuckstücke, aber auch Einkommen, zwischen beiden aufgeteilt werden sollen.

Die Promi-Website „tmz.com“ schätzt das Vermögen der beiden auf 400 Millionen Dollar. In der Tat hatte Schwarzenegger einige seiner größten Filmhits wie „Terminator 2“ oder „True Lies“, als beide längst verheiratet waren.

Erst vor zwei Monaten hatten der 63 Jahre alte Schauspieler und Ex-Gouverneur und die acht Jahre jüngere Kennedy-Nichte und Journalistin silberne Hochzeit gefeiert. Wenig später gaben sie ihre Trennung bekannt. Dann räumte der in Österreich geborene Ex-Bodybuilder öffentlich eine Affäre mit einer früheren Hausangestellten ein.

Sie ist die Mutter seines jetzt 13 Jahre alten, nichtehelichen Sohnes. Schwarzenegger hatte seiner Ehefrau die Vaterschaft bis vor wenigen Monaten verheimlicht. Kurz nachdem Schwarzenegger im Januar sein Amt als Gouverneur von Kalifornien abgegeben hatte, war Shriver aus der gemeinsamen Villa in Brentwood bei Los Angeles ausgezogen.

Die Heirat des Republikaners und Ex-Bodybuilders mit der liberalen Kennedy-Nichte hatte 1986 für Schlagzeilen gesorgt. Die Hochzeit fand auf dem Sommersitz der Kennedys in Hyannis auf Cape Cod (Bundesstaat Massachusetts) statt. Schwarzenegger hatte die damalige Fernsehreporterin acht Jahre zuvor bei einem Tennisturnier kennengelernt. Er war damals schon ein Star („Terminator“, „Conan der Barbar“), politisch aber nur am Rande aktiv.

Als 2003 während des Gouverneur-Wahlkampfes mehrere Frauen Vorwürfe von sexueller Belästigung gegen Schwarzenegger vorbrachten, stellte sich Shriver voll hinter ihren Mann. Er habe höchsten Respekt vor Frauen, versicherte sie. Schwarzenegger räumte damals ein, sich als Hollywoodstar manchmal „schlecht“ benommen zu haben.

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