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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Untersuchungen in Schweden eingestellt

20.11.2019

Stockholm Die schwedische Staatsanwaltschaft hat ihre Voruntersuchung zu Vergewaltigungsvorwürfen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange eingestellt. Das teilte die stellvertretende Chefanklägerin Eva-Marie Persson am Dienstag mit. Die Beweise seien wegen der seit der mutmaßlichen Tat 2010 verstrichenen Zeit „erheblich schwächer“, sagte sie. Allerdings habe das mutmaßliche Opfer eine glaubwürdige und verlässliche Version der Ereignisse geliefert. „Ihre Stellungnahmen waren verständlich, ausführlich und genau“, führte Persson aus.

Im Juni hatte ein schwedisches Gericht entschieden, dass Assange nicht festgenommen werden sollte. Das bedeutete, dass Assange in Großbritannien zu den Beschuldigungen befragt werden könnte und auf eine Auslieferung vorerst verzichtet wurde.

Zwei Monate zuvor wurde Assange aus der Londoner Botschaft Ecuadors verwiesen, in der er seit 2012 Zuflucht vor einer Auslieferung an Schweden gesucht hatte. Er wurde sofort verhaftet und verbüßt nun in Großbritannien eine 50-wöchige Haftstrafe wegen Verstoßes gegen Kautionsauflagen. Er kämpft weiterhin gegen eine Auslieferung an die USA, die ihm die Veröffentlichung geheimer Dokumente vorwerfen.

Wikileaks-Chefredakteur Kristinn Hrafnsson twitterte, man müsse sich jetzt auf die „Gefahr“ konzentrieren, vor der Assange schon seit Jahren gewarnt habe - „die aggressive Strafverfolgung in den USA und die Bedrohung die sie für den ersten Zusatz der US-Verfassung darstellt“, in dem Rede- und Pressefreiheit garantiert werden.

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