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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Wetter: Tief „Thomas“ nimmt kräftig Fahrt auf

24.02.2017

Frankfurt /Düsseldorf Regen, Sturm, Orkan: Das Wetter sorgt in Deutschland wohl für unangenehme Stunden. Tief „Thomas“ zieht übers Land. In Thüringen weht es einen Pkw von der Straße. Im Rheinland beginnt der Straßenkarneval verhalten.

Sturmtief „Thomas“ fegt mit zunehmender Stärke über das Land hinweg. Erwartet wurden dabei Windspitzen bis Tempo 100 auch im Flachland, im Bergland sind Orkanböen bis Tempo 160 möglich. Die ersten Betroffenen sind auch die Karnevalisten. In Bonn etwa wurde wegen der Sturmwarnung eine Karnevalsparty auf dem zentralen Münsterplatz abgesagt. Düsseldorf strich am Nachmittag das Open-Air-Festival nach 16 Uhr. In Mitteldeutschland registrieren die Behörden wegen der Schneeschmelze dank höherer Temperaturen steigende Pegelstände.

Die stärksten Böen würden erst am Abend erwartet, betroffen seien dann vor allem Gebiete am Niederrhein, das nördliche Rheinland, das Ruhrgebiet sowie das Sauerland. Einzelne Orkanböen mit Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometern pro Stunde sind laut Alexander auch im Flachland möglich.

Derweil hat ein starker Sturm in Irland und Nordirland die Stromversorgung von fast 80 000 Haushalten gekappt. Orkanböen erreichten Spitzengeschwindigkeiten von etwa 150 Stundenkilometern. In vielen britischen Städten fielen Flüge aus, allein in London-Heathrow mehrere Dutzend. Züge hatten wetterbedingt Verspätungen. In Schottland verwandelte Schnee die Straßen in gefährliche Rutschbahnen, mehrere Schulen wurden geschlossen.

Mindestens ein Todesopfer hat der Orkan in Großbritannien gefordert. Die Frau habe tödliche Kopfverletzungen erlitten, als sie von einem umherfliegenden Trümmerteil getroffen wurde, teilte der Rettungsdienst am Donnerstag in der Stadt Wolverhampton am Donnerstag mit. Mehrere Menschen wurden durch umstürzende Bäume verletzt.

Wegen des anrückenden Orkantiefs kam es an den Flughäfen im Norden am Donnerstag zu Flugausfällen. KLM strich jeweils zwei Hin- und Rückflüge von Amsterdam nach Hamburg und Hannover sowie ein Flugpaar nach Bremen. British Airways strich zudem ein Flugpaar von London nach Hamburg aus dem Plan. Indes steigt mit den Temperaturen auch die Lawinengefahr in den Alpen.

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