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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Tödlicher Arbeitsunfall auf Gelände von Atomkraftwerk

27.08.2016

Grohnde /Kr. Hameln-Pyrmont /Hannover Auf dem Gelände des Atomkraftwerks Grohnde bei Hameln hat sich am Freitagvormittag nach Angaben des niedersächsischen Umweltministeriums ein tödlicher Arbeitsunfall ereignet. Der Unfall sei im nicht-nuklearen Teil der Anlage geschehen, teilte das Ministerium am Nachmittag in Hannover mit. Der Mitarbeiter sei noch an der Unfallstelle gestorben. Umweltminister Stefan Wenzel (Gründe) habe den Angehörigen, Freunden und Kollegen des Mitarbeiters sein Beileid ausgesprochen.

Das Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim sei vom Umweltministerium für genauere Untersuchungen des Unfallhergangs eingeschaltet worden, hieß es. Das Ergebnis werde in die aufsichtliche Bewertung einfließen.

In dem Kraftwerk haben sich nach Angaben der Initiative „Grohnde abschalten“ in den vergangenen Jahren immer wieder Pannen ereignet. Mit mehr als 230 bekanntgewordenen Fällen zähle Grohnde zu den „Störfall-Spitzenreitern“ unter den deutschen Atomkraftwerken. Das Kraftwerk ging vor mehr als 30 Jahren ans Netz. Nach dem Atomgesetz darf es noch bis 2021 betrieben werden.

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