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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Riesiger Taifun tobt über Japan

05.09.2018

Tokio Der stärkste Taifun seit 25 Jahren hat Japan hart getroffen. Mindestens drei Menschen wurden durch „Jebi“ in den Tod gerissen und mehr als 160 verletzt, berichteten japanische Medien am Dienstag. Der Sturm brachte heftige Regenfälle und starke Winde mit sich. Er ist das jüngste in einer ganzen Serie von Unwettern, die Japan in diesem Sommer heimgesucht haben. Die drei Todesfälle ereigneten sich in den Städten Higashiomi, Sakai und Toyonaka auf der Hauptinsel Honshu, so die Nachrichtenagentur Kyodo.

Der auf einer künstlichen Insel im Meer gelegene internationale Flughafen Kansai in der westlichen Provinz Osaka wurde überschwemmt. Verletzt wurde niemand, der Flughafen wurde aber vorübergehend geschlossen. Ein im Sturm abgetriebener Tanker prallte gegen eine Brücke, die den Flughafen mit dem Festland verbindet. Die elf Personen an Bord des Schiffes blieben unverletzt.

„Jebi“, der 21. Taifun der Saison, war der stärkste Wirbelsturm seit rund einem Vierteljahrhundert, der auf den japanischen Archipel traf.

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