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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Gewitter: Unwetter hält Feuerwehr in Atem

31.07.2014

Offenbach /Göttingen Neue Gewitter mit Starkregen über weiten Teilen Deutschlands haben Hunderte Einsätze von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Bundesweit hat es nach Auskunft des Deutschen Wetterdienstes im Juli im Schnitt 128 Liter pro Quadratmeter geregnet – normal sind laut Wetterdienst 78 Liter. Der Juli 2014 gehört damit zu den zehn niederschlagsreichsten Juli-Monaten seit 1881.

Der Frankfurter Flughafen annullierte als Folge der Unwetter bis Mittwochmorgen fast 120 Flüge. Am Dienstag mussten bereits 92 Flüge abgesagt werden. In Frankfurt war die Feuerwehr nach eigenen Angaben im Dauereinsatz. Wegen überfluteter Keller, Tiefgaragen oder Straßen seien die Helfer innerhalb von gut vier Stunden zu mehr als 200 Einsätzen ausgerückt. In einigen Teilen der Landeshauptstadt Wiesbaden war „Land unter“.

Während die Einsatzkräfte nach dem Unwetter vom Montag im Münsterland noch viel zu tun hatten, liefen anderswo in Nordrhein-Westfalen erneut Keller voll. Nach den Rekordmengen vom Montag schüttete es am Dienstag und in der Nacht zum Mittwoch in einigen Regionen wieder wie aus Eimern. Die Spitzenmenge von 90 Liter pro Quadratmeter kam nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes nahe Bielefeld herunter.

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Örtlich viel Regen gab es auch im Südosten Niedersachsens. In Bad Harzburg wurde nach Angaben der Feuerwehr ein vom Wasser bedrohtes Wohnhaus mit 16 Bewohnern geräumt.

Im Süden der Mecklenburgischen Seenplatte verursachten am Mittwoch sintflutartige Regenfälle Schäden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro. „Malchow ist regelrecht abgesoffen“, sagte Feuerwehrleiter Heiko Delph. In Thüringen überschwemmte der Regen Straßen oder überspülte sie mit Schlamm. Auch in Rheinland-Pfalz liefen Keller voll. Sturmböen entwurzelten in Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg Bäume.

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