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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Vorwürfe gegen Kieler Polizei nach Missbrauchsfällen

04.02.2016

Kiel Im Fall des schweren sexuellen Missbrauchs einer Siebenjährigen in Kiel hat ein Schulleiter am Mittwoch der Polizei vorgeworfen, nicht frühzeitig informiert zu haben. „Wir haben davon am Dienstag von der Mutter erfahren, von offizieller Seite kam nichts“, sagte Michael Breyer am Mittwoch und verwies auf einen weiteren Vorfall Anfang Januar, mit dem der Tatverdächtige ebenfalls in Verbindung gebracht wird.

Breyer, Schulleiter der Hans-Christian-Andersen-Schule aus dem Stadtteil Gaarden, hält der Polizei vor, nach dem Missbrauch einer Fünfjährigen aus dem nahe gelegenen Kindergarten niemanden informiert zu haben. Sonst hätten die Lehrer das Thema, nicht mit Unbekannten mitzugehen, im Unterricht auffrischen können. Alle wären wachsamer gewesen.

Der Verdächtige soll am Sonntag auf dem Schulhof der Hans-Christian-Andersen-Schule gleich zwei Mädchen angesprochen haben. Nach Informationen der Kieler Staatsanwaltschaft lockte der Mann die Kinder mit einer Puppe. Während eines ihm nicht folgte, ging die Siebenjährige mit ihm mit. Der Mann sitzt jetzt in U-Haft.

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