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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Musik: Metal-Festival lässt sich nicht beunruhigen

05.08.2019

Wacken Nach drei Tagen Heavy-Metal ist in Wacken wieder Ruhe in die kleine schleswig-holsteinische Gemeinde eingekehrt. Bis spät in die Nacht zum Sonntag schallte noch Musik über das Gelände, bevor sich die Metalheads wieder auf den Heimweg machten. Rund 75 000 Menschen besuchten das Spektakel, das als eines der größten Heavy-Metal-Festivals gilt.

Die 30. Ausgabe ist in den Augen von Festivalgründer Thomas Jensen geglückt. Dabei gab es kritische Situationen zu bewältigen. Das Festival wurde zweimal wegen eines drohenden Unwetters unterbrochen. Die Verantwortlichen ließen das Gelände am Mittwochabend und am Freitagnachmittag räumen. Die Besucher wurden aufgefordert, in ihren Autos Schutz zu suchen. Nach knapp zwei Stunden ging es mit dem Programm weiter.

Auch die Polizei zeigte sich zufrieden. „Für uns war es sehr ruhig und sehr entspannt“, sagte Sabrina Wiese von der Polizei Itzehoe. Die Zahl der Straftaten bewege sich auf dem niedrigen Niveau der Vorjahre.

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Musikalische Höhepunkte waren die Auftritte der Bands Slayer und Bullet for my Valentine, aber auch Uriah Heep, Sabaton und Body Count begeisterten die aus aller Welt angereisten Fans. Knapp 200 Bands heizten den Festivalbesuchern ein, darunter auch die „Wacken Firefighters“: die örtliche Feuerwehrkapelle mit Blasmusik.

Auf dem Festival wurde eine junge Frau in der Nacht zu Freitag festgenommen und später wieder freigelassen. Ein toter Säugling war in Riesby auf einem Feld entdeckt worden. Die Rechtsmedizin, so hieß es, müsse nun klären, „ob es sich um eine Totgeburt gehandelt hat oder anderenfalls ein Tötungsdelikt in Betracht kommt“.

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