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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Unwetter: Wacken-Festival erneut geräumt

03.08.2019

Wacken Zum zweiten Mal in zwei Tagen ist am Freitagnachmittag das Festivalgelände des Wacken Open Air wegen eines Unwetters geräumt worden. Nach knapp zwei Stunden durften die Fans wieder auf das sogenannte Infield, also den Bereich, wo die Bühnen und Verkaufsstände stehen. Der Veranstalter hatte sie zuvor mittels Anzeigen auf den großen Videobildschirmen und per App auf die Sperrung aufmerksam gemacht und sie aufgefordert, Schutz in ihren Autos zu suchen.

Schon am Mittwoch musste der Teil des Geländes, der zu dem Zeitpunkt bereits geöffnet war, wegen eines Gewitters geräumt werden. Davon war unter anderem der Auftritt der „Wacken Firefighters“ betroffen; die Show der örtlichen Feuerwehrkapelle gilt als inoffizieller Auftakt des Festivals.

Die Evakuierung der mehreren Tausend Besucher am Freitag sei stressfrei und sehr schnell über die Bühne gegangen, teilte eine Sprecherin der Polizei mit. Von Seiten der Fans wurde teilweise Unmut darüber geäußert, dass das Gelände sofort geräumt wurde, ohne zunächst abzuwarten, wie sich die Lage am Himmel weiter entwickelt.

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Abgesehen vom ungewissen Wetter verläuft das Festival in der kleinen schleswig-holsteinischen Gemeinde bislang positiv. Die Einsatzkräfte mussten laut Polizei überwiegend kleinere Streitigkeiten schlichten und Verkehrsbehinderungen beheben.

Laut „Kieler Nachrichten“ gab es allerdings auch eine Festnahme: Nachdem ein toter Säugling in Rieseby in Schleswig-Holstein auf einem Feld entdeckt worden war, wurde die Mutter in der Nacht zu Freitag auf dem Wacken Open Air festgenommen und anschließend vernommen. Die Frau sei Mitte 20 und stamme aus der Region, sagte ein Polizeisprecher. Die Frau habe angegeben, dass es sich um eine Totgeburt gehandelt habe. Weitere Ermittlungen und ein Gutachten der Rechtsmedizin müssten nun klären, „ob es sich um eine Totgeburt gehandelt hat oder anderenfalls ein Tötungsdelikt in Betracht kommt“.

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