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NWZonline.de Nachrichten Panorama

Statistisches Bundesamt: So viele Geburten im März wie seit über 20 Jahren nicht mehr

16.06.2021

Wiesbaden Im März dieses Jahres sind so viele Kinder zur Welt gekommen wie seit mehr als 20 Jahren nicht. Der Anstieg stehe in zeitlichem Zusammenhang mit dem Abflachen der ersten Welle der Corona-Pandemie in Deutschland und den Lockerungen von Anfang Mai 2020 an, erklärte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden. Insgesamt seien im März 2021 laut vorläufigen Zahlen 65.903 Kinder geboren worden. Mehr als 65.000 Geburten in einem März habe es zuletzt 1998 gegeben.

Anstieg um zehn Prozent im Vergleich zu März 2020

Im Vergleich zum März 2020 stieg die Geburtenzahl in diesem Jahr um etwa 5.900 oder zehn Prozent, wie die Statistiker erklärten. Bereits im Februar 2021 habe sich eine leichte Zunahme der Geburten angedeutet (nach vorläufigem Stand plus sechs Prozent im Vergleich zum Februar 2020), die sich nun im März weiter verstärkt habe. Ein Blick auf die Zahlen vom Jahresbeginn zeigt den Angaben nach, dass während des ersten Lockdowns offenbar nicht mehr Kinder gezeugt wurden als sonst: Im Januar 2021 lagen die Geburtenzahlen noch in etwa auf Vorjahresniveau.

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Geburtenzahlen stiegen im März in den meisten europäischen Staaten

Laut vorläufigen Angaben der zuständigen Ämter stiegen in den meisten europäischen Staaten die Geburtenzahlen im März 2021, wie es weiter hieß. In besonders stark von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern wie Spanien, Frankreich oder Belgien hätten sich die zunächst deutlich rückläufigen Geburtenzahlen stabilisiert. In mehreren anderen Staaten hätten sie im März 2021 im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich zugenommen: Rumänien (plus 15 Prozent), Estland und Litauen (plus 13 Prozent), Niederlande, Finnland und Ungarn (plus zehn Prozent).

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