Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Ameskamp, Eva Maria".
Die „Wildeshauser Schriften“ des Bürger- und Geschichtsvereins erscheinen jährlich. Jetzt liegt Band 20 vor – rechtzeitig zu Weihnachten.
Mit dem katholischen Pfarrhaus im Dekanat Cloppenburg hatte sich Dr. Eva-Maria Ameskamp in ihrer Dissertation befasst. Über die Ergebnisse sprach sie nun vor der Garreler Gruppe „Männer ü 60“.
1923 hat der Wildeshauser Stadtrat beschlossen, 20 Milliarden Mark Notgeld auszugeben. Als „Wildeshauser Notgeld“ findet man aber nur Scheine von 1921. Eine Spurensuche…
Die Dokumente waren 2019 auf dem Dachboden im Anbau der Ratsklause entdeckt worden. Sie zeigen unter anderem den Wunsch der Linderner Wirte, eine Tanzlustbarkeit am Sonntag stattfinden zu lassen.
Fünf Jahre hat es gedauert: Jetzt haben Peter Kratzmann und Bernd Oeljeschläger ihren Bildband „Dötlingen“ vorgestellt. Was Interessierte erwartet und warum das Buch dreisprachig verfasst ist.
Die gebürtige Fallkenbergerin Eva-Maria Ameskamp hat ihre Dissertation veröffentlicht. Sie befasst sich mit dem katholischen Pfarrhais im Dekanat Cloppenburg in der Frühen Neuzeit.
Das Kulturfest bietet ganz viele attraktive Programmpunkte. Weitere Helfer sind willkommen.
Das leerstehende Haus ist offensichtlich baufällig, über die heutigen Besitzverhältnisse ist nichts bekannt. Nach Informationen der Stadtverwaltung soll auf dem Grundstück ein Mehrfamilienhaus entstehen.
Das neue Magazin ist reichhaltig illustriert. Erstmals gibt es einen Beitrag zu den Archivalien des Vereins.
Emsbüren war auf einen Schlag 362 Jahre jünger. Wie sicher ist eigentlich die Geschichte der Stadt Wildeshausen?
80 Seiten stark ist die Jahresschrift. Darin geht es um Bier, Raketen, Kreuzzüge und eine Revolution.
Das imposanteste Baudenkmal in Wildeshausen ist wohl die Alexanderkirche. Am 11. September können aber auch andere Denkmale besichtigt werden.
Der geplante Abriss dreier historischer Gebäude beschäftigt Wildeshausen. Der Bürger- und Geschichtsverein möchte darüber informieren.
Der Frauenverein Wildeshausen hat sich vor kurzem nach 61 Jahren aufgelöst. Nun wird der Nachlass geregelt.
Karl Stegemann war für die Ausgabe und künstlerische Gestaltung des Wildeshauser Notgeldes zuständig. Die bunten Scheine entzücken auch heute noch Sammler.
Die Dokumente beinhalten das Grund- und Gebäudesteuerkataster im Herzogtum Oldenburg mit den Güterwechselprotokollen . Der Zeitraum erstreckt sich von 1850 bis 1950.
Der Arbeitskreis „Erhaltenswerte Häuser“ wird wieder belebt. Die Stadtentwicklung soll stärker begleitet werden.