Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Amini, Jina Mahsa".
Der Tod der jungen Nika Schakarami sorgte bei den Protesten im Herbst 2022 für großes Entsetzen. Eine investigative Recherche wirft neues Licht darauf, wie sie ums Leben gekommen sein soll.
Im Schatten der Eskalation in Nahost haben Irans Sittenwächter mit neuen, strengen Kontrollen der islamischen Kleidungsvorschriften begonnen. Frauen in den Metropolen zeigen sich alarmiert.
Hinrichtungen im Iran haben im Kontext der landesweiten Proteste für internationale Aufmerksamkeit gesorgt. Einem Bericht zufolge wurden im vergangenen Jahr jedoch weitaus mehr Menschen hingerichtet.
Viele Länder prangern im Menschenrechtsrat das Versagen der Welt an, Kämpfe, Angst und Elend im Gazastreifen zu beenden. Außenministerin Baerbock spricht auch die Lage in einem anderen Land an.
Das iranische Regie-Duo Maryam Moghaddam und Behtash Sanaeeha durfte nicht zur Berlinale anreisen. Doch mit ihrem Werk konnten sie auch so überzeugen. Auch an anderer Stelle wird es politisch.
2023 wurde er mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. Nun sitzt Regisseur Christian Petzold selbst in der internationalen Jury der Berlinale.
Mit der Hinrichtung von Mohammed Ghobadlu setzt der Iran ein weiteres Zeichen der Härte gegen die Protestbewegung. Der 23-Jährige soll für den Tod eines Polizisten verantwortlich gewesen sein.
Elaheh Mohammadi und Nilufar Hamedi sind im Iran wegen Verstößen gegen die nationale Sicherheit angeklagt. Die Unesco zeichnete die wegen ihrer Recherchen aus. Nun sind beide auf Kaution frei.
«Leg Dein Kopftuch ab, lass Dein Haar frei...»: Diese Liedzeilen haben einen bekannten Popmusiker einem Medienbericht zufolge ins Gefängnis gebracht. Der Song hatte im Iran für großes Aufsehen gesorgt.
Trotz internationaler Kritik bestätigt das Oberste Gericht die Todesstrafe gegen einen 20-jährigen Demonstranten. Menschenrechtler sprechen von einem willkürlichen Urteil.
«Armita, leb wohl»: Vor etwa einem Monat war die Jugendliche gestürzt und ins Koma gefallen - mutmaßlich nach einer Konfrontation mit Irans Sittenpolizei. Staatsmedien propagieren eine andere Version.
Ihr erinnert viele an den Fall von Jina Mahsa Amini: Armita Garawand soll kein Kopftuch getragen haben, als sie mit der Moralpolizei zusammentraf. Nach Wochen im Koma ist sie nun gestorben.
Die Unesco hatte die beiden Frauen in Abwesenheit mit dem Pressefreiheitspreis ausgezeichnet. Nun kommen die Journalistinnen nach einem umstrittenen Prozess in Teheran für mehrere Jahre hinter Gitter.
Die Iranerin Jina Mahsa Amini erhält posthum den Sacharow-Preis für Menschenrechte. Ihr Tod löste die heftigsten Proteste in der Islamischen Republik seit Jahrzehnten aus
«Frau, Leben, Freiheit»: Entgegen aller Widerstände des Staates kämpfen Frauen im Iran für ihre Rechte. Die inhaftierte Narges Mohammadi ist eine der prominentesten Stimmen der Bewegung. Nun erhält sie für ihren mutigen Einsatz den ...
Der Tod von Jina Mahsa Amini sorgte für Empörung. Rund ein Jahr später schlägt der nächste Vorfall mit der iranischen Sittenpolizei hohe Wellen. Außenministerin Annalena Baerbock zeigt sich schockiert.
Es erinnert an den Fall der iranischen Kurdin Jina Mahsa Amini: Eine junge Frau liegt nach einem Zusammenstoß mit der Sittenpolizei in der Teheraner U-Bahn im Krankenhaus.
Weil sie ihr Kopftuch bei einer Rede in Teheran demonstrativ auf den Boden wirft, wird Seynab Kasemi festgenommen. Irans Parlament bringt derweil ein Kopftuchgesetz mit drakonischen Strafen auf den Weg.
Irans Metropolen haben sich nach den Protesten 2022 verändert. Alltag ist eingekehrt, doch viele Frauen widersetzen sich der Kopftuchpflicht. Nun bringt das Parlament ein umstrittenes Gesetz auf den Weg.
Zum ersten Mal jährt sich der Tod der iranischen Kurdin Jina Mahsa Amini, der in der Islamischen Republik die schwersten Proteste seit Jahrzehnten auslöste. Der Staat will neue Proteste mit allen Mitteln verhindern.