Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Amini, Mahsa".
Der Tod der jungen Nika Schakarami sorgte bei den Protesten im Herbst 2022 für großes Entsetzen. Eine investigative Recherche wirft neues Licht darauf, wie sie ums Leben gekommen sein soll.
Atena Daemi setzt sich unter anderem gegen die Todesstrafe ein - 2015 war sie zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Aus dem Exil schreibt die Iranerin: Seit dem Tag ihrer Flucht quäle sie ihr Gewissen.
Die Iranerin Jina Mahsa Amini erhält posthum den Sacharow-Preis für Menschenrechte. Ihr Tod löste die heftigsten Proteste in der Islamischen Republik seit Jahrzehnten aus
Nach jahrelangem IS-Terror kämpft der Irak gegen eine politische und wirtschaftliche Krise. Außenministerin Baerbock nimmt sich vier Tage Zeit für das Land. Und bringt ein Versprechen mit.
Nach den Straßenprotesten im Iran ist Alltag eingekehrt. Die politische Führung zeigt sich wieder selbstbewusst. Doch immer mehr Frauen ignorieren demonstrativ die Kopftuchpflicht.
Mithilfe von politischer und medialer Reichweite soll öffentliche Aufmerksamkeit erregt werden, um Hinrichtungen zu verhindern. Vielen bei den Protesten festgenommenen Menschen droht die Todesstrafe.
Sie ist eine der international erfolgreichsten Schauspielerinnen im Iran: Taraneh Alidoosti. Am Wochenende wurde sie in Zusammenhang mit den Protesten im Land verhaftet. Ihr Vater und ihre Kollegen haben viele Fragen.
Die iranische Justiz macht Ernst mit ihrem eisenharten Kurs gegen Anhänger der Proteste gegen die politische Führung. Auch weiteren Inhaftierten droht die Exekution.
Noch ist die Debatte um die Auflösung der Sittenpolizei nicht ganz verhallt, da zeichnet sich im Iran eine neue Stoßrichtung des Protests ab. Die Demonstrationen zielen dieses Mal auf die Wirtschaft ab.
Das iranische Nationalteam bleibt während der Nationalhymne stumm. Eine starke Geste, die den Fußballern Ärger einbringen dürfte. Im Iran gehen Sicherheitskräfte zunehmend brutal gegen Demonstranten vor.
Brutale Gewalt, Knüppel und Gewehre schrecken die Menschen im Iran offenbar nicht mehr. Erneut soll es bei Protesten Tote gegeben haben. Doch die Demonstranten zeigen sich zunehmend furchtloser.
Zwei Monate dauern bereits die Proteste gegen die autoritäre Politik der Islamischen Republik. Immer mehr Tote sind zu beklagen.
Aktivisten hatten zu dreitägigen Protesten und Streiks im Gedenken an den «blutigen November» von 2019 aufgerufen. Dabei ist es in den iranischen Provinzen zu teils gewaltsamen Vorfällen gekommen.
Vor drei Jahren wurden Proteste im Iran gewaltsam niedergeschlagen - Hunderte Menschen starben. Nun strömen Tausende zum Gedenken auf die Straße. Berichten zufolge gibt es erneut Tote.
Vor allem Frauen und junge Menschen im Iran gehen auf die Straßen, um gegen die repressive Politik zu demonstrieren. Der Sicherheitsapparat reagiert mit größter Härte. Es entwickeln sich neue Formen des Protests.
Rund 15.000 Menschen sind im Iran bereits wegen der Proteste gegen das Regime verhaftet worden. Unter ihnen auch Hossein Ronaghi, ein bekannter Menschenrechtler. Nun ist er offenbar verschwunden.
Trotz Drohungen aus Teheran verschärft die EU mit einem neuen Sanktionspaket ihren Kurs gegenüber dem Regime. Bundeskanzler Scholz will den Druck weiter erhöhen. Die Reaktion aus Teheran folgt prompt.
Erneuter Zwischenfall in einem Protest-Lager von Exil-Iranern in Berlin: Ein junger Mann macht sich erst an den Transparenten zu schaffen und bedroht die Demonstrierenden dann mit einem Messer.
«Wir wollen den Druck auf die Revolutionsgarden und die politische Führung weiter erhöhen», sagt Bundeskanzler Olaf Scholz.