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In ihrer Ära wurde die Werkschule Oldenburg gegründet und der „Töpfermarkt“ wurde zu den „Internationalen Keramiktagen“: Beate Anneken und Wolfgang Heppner ziehen sich nach 40 Jahren zurück.
An diesem Wochenende laufen auf dem Oldenburger Schlossplatz die Internationalen Keramiktage. Das Programm hat viel zu bieten und wird Tausende Besucher in die Innenstadt ziehen.
Mehr als 200 Keramikkünstlern aus 13 Ländern hatten sich um einen Stand beworben. Rund die Hälfte von ihnen wird Anfang August ausgefallene Keramik präsentieren und verkaufen.
Die Internationalen Keramiktage haben einen hervorragenden Ruf. Eine Jury hat am Mittwoch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für dieses Jahr ausgewählt.
WEGEN DER ECE-BAUSTELLE WAR AUCH DER ORT EIN NEUER. DIE ORGANISATOREN SIND ZUFRIEDEN.
Der Keramiker-Markt und das umfangreiche Begleitprogramm finden im August Corona-konform statt. Die Jury hat jetzt ihre Auswahl der Teilnehmenden getroffen.
Lange haben die Veranstalter an Alternativprogrammen getüftelt. Nach jüngsten Verordnungen wurde klar: 2020 wird Oldenburg auf die Internationalen Keramiktage verzichten müssen.
Farbige Figuren ohne Gesicht, aber auch elegante Gebrauchskeramik. Das Angebot des Keramikmarktes war wieder breitgefächert.
Kunst oder Kaffeegeschirr? Unbezahlbar oder erschwinglich? Abgehoben oder bodenständig? Ganz einfach: von allem etwas.
Besucher sollen experimentieren, zuhören – und feiern. Zu Gast ist auch Tiny-House-Pionier Van Bo Le-Mentzel.
Vom Staatstheater-Intendanten über Schauspieler bis zum Schriftsteller: Womit überraschen Kulturschaffende ihre Lieben zum Fest? NWZ-Redakteurin Lea Bernsmann hat Anregungen zusammengetragen. Die Bandbreite ist groß.
Am Anfang waren viele Obdachlose skeptisch. Doch ab dem ersten Tag wurde das Projekt gut angenommen.
Das breite Spektrum des Schaffens gehört zu den Erfolgsgeheimnissen der Keramiktage. Von der Mokkatasse bis zur aufwendig gearbeiteten Skulptur war alles dabei.
Für die meisten Besucher steht der Keramikmarkt mit seinem vielfältigen Angebot im Mittelpunkt. Der Freitag dagegen steht vor allem im Zeichen der Kunst.
Internationale Aussteller verkaufen ihre Keramikkunst am Schlossplatz. Aus 310 Bewerbungen wählte eine Jury aus.