Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "JOSEF AUER".
Das Geheimnis um den Erstflug der europäischen Rakete Ariane 6 ist gelüftet. In wenigen Wochen soll es endlich losgehen. Für Europas Raumfahrt hängt viel an dem Start.
Mit Fotos und Videos ließ «Astro-Alex» die Menschen auf der Erde Anteil nehmen an seiner Mission. Zehn Jahre später spricht er über seine Ziele und Träume - und über die Einsamkeit des Astronauten.
Die USA vermuten eine russische Weltraumwaffe im All. Der Chef der Europäischen Raumfahrtagentur blickt besorgt auf eine mögliche Ausbreitung von Kriegsgeschehen ins All.
Mit 19 Jahren hatte John McFall einen Motorradunfall, durch den er einen Unterschenkel verlor. Dennoch will er ins All - als erster Astronaut mit Behinderung.
Im Herbst hatte die Esa einen Wettbewerb zur Entwicklung eines europäischen Weltraumfrachters initiiert. Nun sollen zwei Unternehmen solche Pläne entwickeln - eines davon sitzt in Bayern.
Ein halbes Jahrhundert nach den US-Mondlandungen wollen mehrere Nationen zurück auf den Mond. Zumindest bei einer ersten Stippvisite könnten die US-Amerikaner erneut die Nase vorn haben.
Als zwölfter und bisher letzter Deutscher reiste Matthias Maurer ins All. Zwei Jahre ist das her und der Weltraum lässt ihn nicht los. Der Saarländer hofft auf einen weiteren Flug - zum Mond.
Deutschland läuft laut ESA-Chef Josef Aschbacher Gefahr, bei der Raumfahrt den Anschluss zu verlieren. Andere Länder investierten deutlich mehr in diesen Bereich.
Verzögerungen, Fehlstarts und fehlende Mittel belasten die Branche. Doch nun könnte Ariane 6 einen Wendepunkt bedeuten.
China, Indien und die USA - das neue Wettrennen zum Mond wird in den nächsten Jahren entschieden. Auch ein Europäer soll mit an Bord sein. Doch setzt er oder sie auch einen Fuß auf den Erdbegleiter?
8800 aktive Satelliten befinden sich im Erdorbit. Allein die Firma SpaceX strebt eine Zahl von etwa 42.000 an. Das Risiko für Zusammenstöße wächst und es wird Zeit für ein Verkehrsrecht im All.
Die europäische Raumfahrtagentur Esa plant den Bau eines eigenen Raumfrachters bis 2028. Mit ersten Entwürfen soll es nun schnell gehen. Astronaut Alexander Gerst zeigt sich begeistert von dem Projekt.
Damit Europa in der Raumfahrt nicht abfällt, will die Esa künftig auf mehr Wettbewerb setzen. Schon bis 2028 will sie so ein neues Frachtgefährt an die ISS bringen.
Das Thema Kommerzialisierung rückt bei Europas Bemühungen in der Raumfahrt stärker in den Blick. Auf dem Weltraumgipfel der Esa wurdengleich zwei Wettbewerbe angeschoben. Und die Esa will besondere Bilder präsentieren.
Probleme bei den Trägerraketen machen Europas Raumfahrt zu schaffen. Wie kann der Zugang zum All besser werden? Die europäische Raumfahrtagentur hofft auf wesentliche Veränderungen.
Europas Raumfahrt steht vor einer Geduldsprobe. Die letzte Trägerrakete vom Typ Ariane 5 ist abgehoben, doch wann die Nachfolgerin ihren Erstflug antreten kann, ist ungewiss. Und es gibt noch ein weiteres Problem.
Dunkle Materie und Dunkle Energie haben einen riesigen Einfluss auf das Universum - und sind doch weitgehend unbekannte Faktoren. Eine europäische Sonde soll diese Phänomene nun genauer ergründen.
Das «Starship» ist das größte je gebaute Raketensystem der Raumfahrtgeschichte. Irgendwann soll es Menschen auf Mond und Mars bringen - jetzt ist ein erster Test anders als erhofft verlaufen.
Nach über zehn Jahren nimmt die Esa wieder einen Ausbildungsjahrgang für Astronauten auf. Wann die Neuen das erste mal ins All fliegen können, steht noch in den Sternen.
Mit erhöhten Milliarden-Investitionen wollen die Europäer im Weltall mit den USA und China mithalten. Deutschland ist dabei ein wichtiger Förderer der europäischen Raumfahrtagentur Esa.