Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Bajorat, Dr. Claus".
Millionen Menschen sind davon betroffen: Depression. Eva Jahnen sprach in Cloppenburg über ihre Krankheit und kleine Erfolge, die gegen die bleierne Schwere im Kopf helfen.
Gespräche helfen Menschen, die an Suizid denken, ihren Blick wieder für das Leben zu öffnen. Damit mehr darüber gesprochen wird, will die evangelisch-lutherische Kirche in Oldenburg dem Thema Suizid mehr Raum geben.
Was Angehörige von Menschen mit Depression tun können, wo sie Unterstützung bekommen und weitere Fragen beantwortet Dr. Claus Bajorat am Mittwoch, 15. Juni, im Centraltheater Brake.
Nicht selten sind Menschen, die vor dem Krieg fliehen mussten, traumatisiert. Hinzu kommen dann Sprachbarrieren und eine unbekannte Umgebung. In Oldenburg wird ihnen psychologische Hilfe angeboten.
Bei der Telefonseelsorge in Oldenburg werden in jedem zweiten Gespräch suizidale Gedanken geäußert. Aber in der Öffentlichkeit ist Suizid ein Tabu-Thema. Am Freitag ist das anders.
Dr. Claus Bajorat (Bild) ist Leitender Arzt Tageskliniken/Institutsambulanz in der Karl-Jasper-Klinik Bad Zwischenahn.
Wie kann man eine Depression erkennen und wie sollten sich Angehörige von Betroffenen verhalten? Dr. Claus Bajorat, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, gibt Antworten.
Seit einem Jahr kooperieren die Karl-Jaspers-Klinik und das Psychologische Zentrum Oldenburg, um psychisch erkrankten Flüchtlingen zu helfen. Welche Vorteile bringt die Zusammenarbeit? Welche Hürden gibt es?
Jedes Jahr nehmen sich 10 000 Menschen in Deutschland das Leben. Am 10. September wird in der Ansgari–Kirche über das schwierige Thema gesprochen.
Der Weg aus einer depressiven Erkrankung ist ohne qualifizierte Hilfe kaum möglich. Das Bündnis gegen Depression bietet hier umfassende Angebote.
Betroffene sprechen offen über ihre Empfindungen. Der Film soll Außenstehenden helfen, die Welt von depressiven Menschen zu verstehen.
Die Sonne scheint am tiefblauen Himmel, doch nicht allen Menschen geht es im Sommer gut. Ein Psychologe erklärt im NWZ-Interview Gründe – und was Betroffene tun können.
Viele Leserinnen und Leser haben die Ð -Weihnachtsaktion unterstützt. Jedem sei herzlich für die Hilfe gedankt.
„Inklusion ist nicht für lau zu haben.“ Das erklärte der Vorsitzende des Dachverbands Gemeindepsychiatrie, Wolfgang Faulbaum-Decke.