Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Balkausky, Axel".
Die TV-Ausschreibung ist genehmigt und verschickt. Sie enthält Möglichkeiten, die auch zu der Frage führen: Subventioniert ein Pay-TV-Sender wie Sky oder DAZN das Aus des Fußball-Klassikers im Ersten?
Bei der Fernseh-Bilanz des Jahres ist die Fußball-Nationalmannschaft wieder nicht die Nummer eins. Und im Quoten-Ranking gibt es weitere interessante Zahlen.
Immer mal wieder werden Länderspiele der DFB-Frauen nicht im Fernsehen, sondern nur im Internet gezeigt. Daran ändert auch der jüngste Erfolg des Hrubesch-Teams nichts.
Die WM-Spiele der deutschen Handballerinnen sind live nur gegen Bezahlung im Internet zu sehen. Das sorgt für Frust und Kritik - ist aber auch Ansporn.
Am Wochenende beginnen für die Wintersport-Fans die Tage mit stundenlangen Live-Übertragungen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem TV-Phänomen.
Am Freitag startet die 3. Fußball-Liga in die neue Saison. Neu ist auch der TV-Vertrag, der jetzt vier Jahre lang gilt und zu einigen Änderungen führt.
Von diesem Donnerstag an präsentieren sich beim Multisportevent Finals Disziplinen, die sonst selten im Rampenlicht stehen. Die Vorfreude ist groß. Ein Olympiasieger sieht den Termin jedoch kritisch.
Erstmals finden die Special Olympics World Games in Deutschland statt. Für die TV-Berichterstattung gibt es ein ungewöhnliches Bündnis von Medienunternehmen.
ARD und ZDF zeigen die Spiele von der Fußball-WM der Frauen live. Ein Kunstgriff hat den öffentlich-rechtlichen Sendern doch noch die Übertragungsrechte gesichert.
Immerhin: Es wird bewegte Bilder von der Frauen-WM geben. Das verspricht jetzt die FIFA. Doch der vom Fußball-Weltverband ersonnene Plan B dürfte für die meisten Fans mindestens ein Ärgernis sein.
ARD und ZDF planen für die Übertragung der Frauen-WM in Australien und Neuseeland - doch die TV-Rechte sind weiter nicht vergeben. Auch Axel Balkausky kann im Moment keine großen Hoffnungen machen.
TV-Blackout trotz Boom? Damit dies bei der Frauen-WM nicht passiert, verstärkt auch DFB-Boss Neuendorf seine Bemühungen als Vermittler.
Der Poker um die Übertragungsrechte der Frauenfußball-WM beschäftigt auch Spielerinnen und Trainer. Für Wolfsburgs Stroot wäre es ein «kompletter Blackout», wenn es keine Einigung gebe.
Nun schaltet sich die Politik in die TV-Debatte um die Fußball-WM der Frauen ein. Außenministerin Baerbock setzt auf die öffentlich-rechtlichen Sender. DFB-Chef Neuendorf warnt vor einem «Blackout»
Der Weltverband FIFA erhöht im Poker um die TV-Rechte für die WM der Fußballerinnen den Druck. Dabei droht Gianni Infantino, dass das Turnier nicht übertragen werden könnte - auch in Deutschland.