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Drei Stunden dauerte es, Hunderte von Menschen von einem Boot in Seenot zu retten. Am Dienstag werde sie auf dem Festland erwartet.
Hoher Seegang hatte den Rettungseinsatz der «Geo Barents» zu einem gefährlichen Unterfangen gemacht. Mehr als elf Stunden brauchte die Besatzung, um die vor Malta in Seenot geratenen Menschen aufzunehmen.
Nach Tagen der Überfahrt werden rund 50 Bootsmigranten - darunter 9 Kinder - ans italienische Festland geführt. Die neu-rechte Regierung Italiens will Einsätze ziviler Seenotretter indes einschränken.
Auf überfüllten Schlauchbooten sind vor der Küste Libyens mehrere Dutzend Menschen in Seenot geraten. Zwei Hilfsorganisationen konnten die Menschen retten. Die Schiffe sollen in Italien anlegen.
Auf dem Mittelmeer nehmen private Organisationen weiter Migranten in Seenot auf. Zwei Schiffe konnten nun in Italien anlegen.
Die deutsche Hilfsorganisation SOS Humanity will trotz der Probleme mit Italien weiter Flüchtlingen im Mittelmeer helfen. Zugleich herrscht Erleichterung, dass alle Menschen an Land gebracht sind.
Rund 250 Migranten harren auf Schiffen im Hafen von Catania aus. Sie dürfen nicht an Land gehen. Die Lage an Bord wird immer schwieriger. Drei Menschen wagen eine verzweifelte Aktion.
Vor der Küste Siziliens warten noch immer mehrere Seenotrettungsschiffe auf die Genehmigung anzulanden. Erste Bootsmigranten durften aber nun die «Humanity 1» verlassen.
Italiens neue rechte Regierung weigert sich bislang, die Menschen an Bord der Rettungsschiffe an Land gehen zu lassen. Einen Vorwurf des Innenministers weist die SOS Humanity allerdings zurück.
Auf insgesamt drei Schiffen warten vor der italienischen Mittelmeerküste seit Tagen fast 1000 gerettete Migranten auf den Landgang. Auch die Bundesregierung bitten nun um schnelle Hilfe.
Die Organisation SOS Méditerranée hat im Mittelmeer viele Migranten gerettet. Der Einsatz fand mitten in der Nacht statt.
Auf dem Mittelmeer haben Hilfsorganisationen erneut Hunderte Menschen aus Seenot gerettet. Ein Rettungsschiff ist nun in Apulien in einen Hafen gelassen worden.
Erschöpft und teils ohne Rettungswesten treiben Hunderte Menschen in überfüllten Booten auf dem offenen Meer, weil sie in der EU ein besseres Leben suchen. Zivile Seenotretter sind im Dauereinsatz.
In einem Schlauchboot trieben die Geflüchteten, darunter viele Kinder, vor der libyschen Küste. Eine Frau stirbt, ein Kind wird schwer verletzt, viele werden noch vermisst.
Ein viel zu volles Boot sinkt bei hohem Wellengang vor der Küste von Tripoli, mehrere Menschen sterben. Andernorts retten Helfer Dutzende aus Seenot.
Am Samstagmorgen ist ein Boot mit Migranten an Bord bei Libyen in Seenot geraten. Freiwillige Helfer der «Geo Barents» retteten rund 100 Menschen - unter ihnen auch Kinder und eine schwangere Frau.