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Wer sich einen Michelin-Stern erkocht hat, gehört zur Crème de la Crème der Spitzengastronomie. In Deutschland gibt es mittlerweile so viele Sterne-Restaurants wie nie zuvor. Trotz Krise.
Krise? Keine Leute? Die Spitzengastronomie hat mit einigen Problemen zu kämpfen. Doch das lassen Küchenchefs ihre Gäste nicht spüren. Dafür gibt es so viele Michelin-Sterne wie nie. Auch für den Mut.
In der Spitzengastronomie ist Regional das neue Bio. Das zeigen die Bewertungen des aktuellen „Gault&Milliau“, der jetzt erschienen ist.
Vier Jahre lang war Thomas Imbusch Küchenchef bei Tim Mälzer. Jetzt will der 30-Jährige mit dem „100/200“ in Hamburg seinen eigenen Weg gehen.
Spitzengastronomen aus ganz Deutschland wurden in München prämiert. Der „Gault&Millau“ zählt mit dem „Guide Michelin“ zu den bekanntesten Gourmet-Führern weltweit.
Er ist der kreativste Koch des Jahres – zurecht. Mit seinen Kreationen sorgte Thomas Imbusch bereits vielerorts für ordentlich Begeisterung. Beruflich niedergelassen hat er sich mittlerweile im Hamburger „Off Club“ von Tim Mälzer.
Das „Harbour View“ war ausgebucht; deshalb speiste der Tester draußen auf der Galerie. Dieser Umstand hatte aber wohl keinen Einfluss auf die Bewertung.
Zehn Lokale dürfen sich mit drei Sternen schmücken. In diese Riege aufgestiegen ist „La Belle Epoque“.
Das Columbia Hotel hat sein Gastronomie-Team komplettiert. Als Koch müsse man ein bisschen verrückt sein.