Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Behrends, Reinhard".
Ohne Entwässerung wäre in Ostfriesland schnell „Land unter“. Deshalb müssen die über 50 Jahre alten Pumpen des Schöpfwerkes an der Knock regelmäßig gewartet werden. So wie jetzt – auch bei Regen.
Was ist, wenn das alte Schöpfwerk an der Knock einmal ausfällt? Das mag sich in Emden und umzu lieber niemand vorstellen. Aber die Infrastruktur ist in die Jahre gekommen.
Regen, Regen, Regen: Das Schöpfwerk an der Knock in Emden läuft auf Hochtouren, um das Binnenland zu entwässern. Doch wie lange geht das noch gut?
Bürgerentscheid in Schortens: Während sich vor einigen Abstimmungslokalen Schlangen gebildet haben, war das Interesse zur Abbindung der oberen Menkestraße in anderen Orten deutlich geringer.
Das Hubtor des Neuen Siel in Greetsiel ist nach der Generalüberholung wieder in Betrieb. Ausgerechnet bei der Premiere versagte allerdings die Technik, was der Entwässerungsverband mit Humor nahm.
Klimawandel, Dürrejahre, jetzt die Planung neuer Wasserwerke im Nordwesten: Landwirte kritisieren, dass ihnen wichtiges Grundwasser fehlt – und die Erzeugung von Nahrungsmitteln auf dem Spiel steht.
Bagger, Kleiberge und Traktoren mit Anhängern beherrschen das Bild am Deich bei Hamswehrum. Nun schaute sich dort Umweltminister Christian Meyer um und betonte die Bedeutung des Küstenschutzes.
Die von vielen Köpfen erstellte Studie Klever-Risk zum Klimawandel und Binnenhochwasserschutz ist nun offiziell beim Umweltminister angekommen – weil die Entwässerungsverbände hartnäckig blieben.
Die Hinterlandentwässerung in Ostfriesland ist von existenzieller Bedeutung. Ein Forschungsprojekt belegt das nachdrücklich. Die Verbände sehen nunmehr auch das Land in der Verantwortung.
Viel Arbeit steckt in dem beiden Klever-Projekten. In Emden ist dafür am Mittwoch die Abschlussveranstaltung geplant, allerdings ohne einen Landesvertreter. Aus Hannover kam schon wieder eine Absage.
Die „neue Deichlinie“ auf dem Rysumer Nacken beschäftigt nicht nur mögliche neue Firmen, die dort siedeln wollen, sondern vor allem die Deichacht.
Die Klimaveränderungen beschäftigen auch die Entwässerungsverbände. Der Emder Verband mahnte mehrfach Handlungsbedarf an. Jetzt hat er seine Empfehlungen untermauert – weil die Zeit drängt.
200 Millionen Euro jährlich habe das Land für Binnen-Entwässerung in Aussicht gestellt. Geblieben sind gut 60 Millionen. Zu wenig, sagt der Obersielrichter. Es gebe gute Gründe, mehr zu investieren.
Wohin mit dem Emsschlick? Nur verklappen und begrenzt aufspülen? Oder geht da noch mehr? Der 1. Entwässerungsverband Emden meint ja und regt an, auch andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.
Die erste große Frühjahrsdeichschau in der Krummhörn offenbart keine großen Probleme. Aber die Teekmenge war wieder „herausfordernd“.
Während des I. und II. Weltkriegs warb die US-Army mit „Uncle Sam“ um Soldaten. Heute nutzt das Emder Jugendparlament das alte Plakatmotiv erneut – ohne offenbar den Hintergrund zu kennen.
Im Schöpfwerk Knock werden die Pumpen zur Entwässerung des Binnenlandes mit Strom aus der eigenen Windkraftanlage betrieben. Für den I. Entwässerungsverband Emden rentiert sich das zunehmend.
Starkregen und Hochwasser im Februar haben erneut gezeigt, was der Klimawandel für die Küste bedeutet. Ohne zusätzliche Pumpen werde es künftig nicht mehr gehen, mahnt der Entwässerungsverband.
Wer mit seinem PS-starken Motorboot große Wellen macht, kann Uferbereiche schädigen: Raser auf Binnengewässern sind daher auch für den I. Entwässerungsverband Emden ein Problem.