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Mit rhythmisch ansteckendem Schwung begeisterte das siebte Sinfoniekonzert im Oldenburgischen Staatstheater. Das Staatsorchester zeigte sich frisch und spielfreudig.
In der Johannes a Lasco Bibliothek in Emden gastierte das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig. Das schönste Stück des Programms stammte dabei allerdings nicht von Felix Mendelssohn-Bartholdy.
Weihnachten ist lange vorbei, dennoch war die St.-Marien-Kirche in Hude am Sonntag voll besetzt, als die Chöre „TonArt“ und „Cantamus“ ein Weihnachtskonzert gaben. Ein Solo gab es vom Chorleiter.
Heinrichshofen Verlag und Florian Noetzel Verlage blicken auf 225 Jahre Geschichte. Damit sind sie die zweitältesten Unternehmen Wilhelmshavens. Seither hat sich einiges getan.
Im Juni ist wieder Bildhauer-Symposium in Horsten. Organisator Thorsten Schütt konnte drei Künstler auf einem Symposium in der Schweiz dafür gewinnen.
Saint-Saëns - ein Wunderkind. Er komponierte so ziemlich alles: von Opern bis Orchesterwerken. Zu seinen bekanntesten Stücken gehört heute jedoch ein Werk, dessen Aufführung er zu Lebzeiten verboten hat.
Viele große Sinfoniker glänzen in Oldenburg mit ausgefeilter Kleinarbeit. Die Familienkonzerte punkten mit dem „Rätsel-Nussknacker“.
Das Oldenburgische Staatsorchester spielt 2019/20 fünfmal im Großen Haus und dreimal in der Weser-Ems-Halle. Das Programm ist eines der buntesten seit Jahren.
Die Video-Szenen wirken banal, vorhersehbar, unverständlich oder ablenkend. So macht nur die fantastische Musik den Wert dieser „dramatischen Legende” aus.
Das Konzert beginnt am 8. September um 20 Uhr. Der Vorverkauf ist bereits angelaufen.
Sechs Stücke stehen auf dem Programm. Die Auswahl des Theaterbeirats reicht von Drama bis Komödie.
Das Musiktheater startet im September mit dem dritten Teil der Wagner-Tetralogie. Im Schauspiel sind viele Texte der Weltliteratur vertreten. Den Anfang macht „1984“ von Orwell.
„La Damnation de Faust“ von Berlioz findet in Bremen viel Zustimmung. Regisseur Paul-Georg Dittrich versetzt Faust über zweieinhalb Stunden in eine futuristische Welt. Dirigent Markus Poschner beflügelt die Bremer Philharmoniker.
Seit einem Jahr begeistert Kent Nagano sein Hamburger Publikum. Die Eröffnung der Elbphilharmonie sieht der amerikanische Dirigent mit japanischen Wurzeln als Jahrhundertchance.