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Nach zehn Jahren und 68 Vorstellungen mit insgesamt 23.000 Zuschauern ist Schluss: Franziska Werner nimmt am Sonntagabend nach zehn Jahren Abschied von ihrer Rolle als Christopher Boone.
Am Oldenburgischen Staatstheater hat die Komödie „Richtfest“ Premiere gefeiert. Für das elfköpfige Schauspielerensemble und die clevere Inszenierung gab es enthusiastischen Erfolg.
Eine private Baugemeinschaft will sich den Traum vom gemeinsamen Haus erfüllen. Fragt sich nur: Wie solidarisch ist die Gemeinschaft? „Richtfest“-Premiere ist am 22. April im Staatstheater Oldenburg.
Dauerwelle, Jeans-Look und buntes Make-up – mit dem Stück „Pension Schöller“ bekommen Zuschauer im Oldenburgischen Staatstheater die volle Packung 90er-Nostalgie. NWZ-Redakteurin Tonia Hysky hat sich das Stück angesehen.
Die „Pension Schöller“ zieht aus dem Jahr 1890 in die 1990er-Jahre. Das Oldenburgische Staatstheater setzt auf Musik, Frisuren und Mode aus der Zeit.
Tolle Inszenierung im Staatstheater – Bei Regisseurin Milena Mönch ist Kleists „Käthchen“ die selbstbewusste Ritterin von Heilbronn
Das dystopische Stück „Die Laborantin“ überzeugt mit Intensität und Empathie. Die Hauptdarsteller Zainab Alsawah und Fabian Kulp drehen den Regler der Emotionen hoch und runter – und zeigen den Spannungsbogen von der Natur zur Technik.
In seinem Stück „Gott“ thematisiert Ferdinand von Schirach Sterbehilfe. Das Oldenburgische Staatstheater nimmt die Herausforderung an.
In Krystyn Tuschhoffs Inszenierung steckt hinter der Fröhlichkeit eine gut verträgliche Portion Nachdenklichkeit. Die Bühne im Großen Haus in Oldenburg ist eine faszinierende Zauberwelt.
Rebekka Kricheldorf schuf das pausenlose 90-Minuten-Stück, gezeigt wird es im Kleinen Haus. Regisseur Matthias Kaschig liefert mit der Aufführung eine leichte Komik, die Liebe als „temporären Hirnschaden“ sieht. Und: Es geht um die Wurst.
Mit viel Wortwitz wird in „Ein großer Aufbruch“ ein durchaus ernstes Thema abgehandelt. Dabei hauen sich alle Beteiligten ihre Lebenslügen um die Ohren.
Alle Schauspieler befinden sich während der gesamten Aufführung auf der Bühne. Sie spielen ein Stück für die ganze Familie, finden Schauspieler und Regisseur.
Der fröhliche Irrsinn in der Geschichte von „Alice im Wunderland: LS-Dreamland“ wird durch psychedelische Musik zum echten Trip. NWZ-Autor Klaus Fricke weiß das zu schätzen – und findet daneben noch weitere Reize dieser Aufführung.
Das Schauspiel behandelt das Massaker von 2011 an Jugendlichen auf der norwegischen Insel Utøya. Die Katastrophe spiegelt sich im Schicksal von drei Paaren.
Das Stück verzichtet auf Gewaltszenen, stattdessen wird das Thema Terrorismus künstlerisch umgesetzt. An diesem Mittwoch ist Premiere.